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Das beste Messer: Koch-, Klapp- und Taschenmesser kaufen

Das beste Messer: Koch-, Klapp- und Taschenmesser kaufenWenn die Messer zu Hause mal wieder stumpf sind, stellt sich die Frage: Nachschärfen oder besser gleich neue kaufen?

Im Prinzip kann man mit gekonntem Schärfen eine Messerklinge zwar immer wieder aufs Neue in Form bringen – doch letztlich handelt es sich bei jedem Schleif- oder Schärfvorgang um einen Materialabtrag.

Selbst exzellente Kochmesser müssen also irgendwann – und sei es erst nach einigen Jahrzehnten – ausgetauscht werden. Auch sonst muss manchmal einfach etwas Neues her, damit der routinierte Hobbykoch wieder Spaß am Schnibbeln, Braten und Brutscheln bekommt.

Die große Frage: Welches Messer ist das richtige für welchen Zweck?

Die Zweckfrage stellt sich gleich in mehrfacher Hinsicht: Nicht nur, welches Schneidgut man in schöner Regelmäßigkeit zerkleinert oder zu welchen Gelegenheiten man es einsetzt – ob bei Tisch, in der Küche oder sogar unterwegs. Auch die Erfahrung eines Kochs spielt eine Rolle, denn mit wachsendem Geschick und Können wachsen sicherlich auch die Ansprüche an ein Kochmesser.

Bildquelle: nesmuk.de/messer/nesmuk-soul/

 

Hobbyköche und Profis mit unterschiedlichen Ansprüchen

Hobbyköche und Profis mit unterschiedlichen AnsprüchenJeder Hobbykoch weiß jedoch schon die Vorzüge eines richtig scharfen Messers zu schätzen: Wenn das schöne Steak zerfasert und nicht geschnitten wird.

Wenn weiche Tomaten in exakte Scheiben zu schneiden sind. Wenn Zwiebeln unters Messer kommen – Kenner wissen, dass das Brennen in den Augen nur auftritt, wenn die Zwiebel gequetscht und nicht zerschnitten wird. Oder wenn man einmal wieder aus Versehen abrutscht und sich schneidet, weil die Klinge zu stumpf war.

Beim Profikoch kommen noch ganz andere Anforderungen zum Tragen: Hier zählen zusätzlich zum exakten und schnellen Arbeiten noch das möglichst lange, ermüdungsfreie Schneiden.

Feinheiten wie die Balance des Messers oder die perfekte Ergonomie des Griffes für die Hand erkennen erfahrene Köche gleich beim ersten Zufassen.

Leichte Führbarkeit und ein ausgezeichnetes Wiegegefühl sind weitere Argumente, die vor allem ambitionierte Köche der Spitzengastronomie zu schätzen wissen.

Jedoch spielt beim Messer kaufen neben dem Zweck und den persönlichen Voraussetzungen vor allem das ganz persönliche Empfinden die wohl wichtigste Rolle: Wem das Schneidwerkzeug nicht gefällt – und damit ist durchaus auch ein optisches Gefallen gemeint –, der wird es nicht regelmäßig nutzen und nicht gerne benutzen.

 

Zweckmäßigkeit ist nichts – Messer mit Erlebniswert und Charakter kaufen ist alles

Zweckmäßigkeit ist nichts – Messer mit Erlebniswert und Charakter kaufen ist allesÜber die Zweckmäßigkeit hinaus geht es also beim Kauf und der späteren Anwendung immer auch um das Erlebnismoment.

Und genau dieses bieten nur ganz wenige Marken auf dem großen Markt der Manufakturen.

Wo Massenfertigung und Serienproduktion walten, wird das gewisse Etwas, das einem Messer Seele einhaucht, ausbleiben.

Handgefertigte Klingen und Griffe hingegen bilden mit Liebe zum Detail durchaus so etwas wie Charakter aus.

Die Frage, welches Messer man zu welchem Zweck kauft, stellt sich also immer weniger als die Frage, was für eine Vorstellung man von grundsätzlich von exzellentem Schneiden hat und ob man nur schneiden oder Kochen erleben will.

 

Die richtigen Kochmesser für wahre Kochkünstler

Die richtigen Kochmesser für wahre KochkünstlerModerne Köche der Haute Cuisine kochen nicht einfach – sie kreieren wahre Kunstwerke und verstehen sich selbst als Künstler am Kochmesser.

Etwas auf den Teller zu zaubern, hat hier noch wortwörtliche Bedeutung. Neben einer besonderen Ästhetik in der Menüpräsentation und einer auserlesenen Qualität der Lebensmittel, kommt es dabei auch auf perfektes, filigranes Werkzeug an.

Klar, dass das keine normalen Messer sein können, die fürs Hobby-Schnibbeln ausreichen, aber kaum für allerhöchste Ansprüche in der Profiküche.

Alle Zeit war und ist für den Koch (-künstler) das Kochmesser so etwas wie ein Heiligtum.

Der ständige Begleiter, das meistgebrauchte Utensil, das universell einsetzbare Schneidwerkzeug.

Kein Wunder, dass das Messer für viele Köche viel mehr ist als nur ein nützlicher Helfer: Sie investieren viel Geld, um wirklich das Optimum zu erhalten, achten auf Stahlsorte und Schärfegrad, auch auf die Ästhetik. Vor allem aber muss es funktional sein – denn es ist täglich mindestens in stundenlangem Gebrauch.

Gutes Aussehen oder ein attraktives wildes Damastmuster allein reichen da nicht aus.

Kein Wunder, dass Meisterköche ihren ganzen Stolz hegen und pflegen – und teilweise eine fast innige Beziehung zu ihm führen.

  • Das Kochmesser mal eben kurz verleihen?

    • Von wegen!
  • Es achtlos beiseite legen?

    • Kommt nicht in Frage! Stattdessen stehen regelmäßiges Nachschärfen  und Einölen der Klinge auf dem Programm.

Bildquellen: nesmuk.de/messer/nesmuk-exklusiv_/, nesmuk.de/messer/nesmuk-diamor/, nesmuk.de/messer/nesmuk-janus/, nesmuk.de/messer/jahresmesser/

 

Der Trend zum besseren Schneidwerkzeug greift um sich

Der Trend zum besseren Schneidwerkzeug greift um sichFür den normalen Koch sind die ganz auserlesenen Messertypen nahezu unerschwinglich: Doch das heißt nicht, dass die Bedeutung und die Faszination hervorragender Kochmesser nicht längst auch den Kochlaien erfasst hätte.

  • Viele Küchen-Trends beginnen bei den Profis und Sterneköchen, setzen sich dann aber in der breiter angelegten Kochwelt fort.

    • Sei es beim Trend zu hochwertigen Produkten, der sich angesichts von Lebensmittelskandalen immer stärker ausweitet.
    • Sei es dabei, dass die Menschen immer stärker wissen wollen, wo ihr Fleisch und Gemüse herkommen und deshalb mehr zu regionalen Produkten tendieren.

Auch kulinarische Einflüsse anderer Länder gehören zu den Elementen, die meist zuerst in der Gastronomie Fuß fassen, dann aber in der privaten Küche ebenfalls Einzug halten. Da bildet der Hang zu exzellenten Kochmessern keine Ausnahme.

Hobbyköche investieren zunehmend in gutes Schneidwerkzeug für die Küche, schauen sich bei den großen Marken auf dem Messersegment um.

Das Kochmesser macht einen zwar nicht automatisch zum wahren Kochkünstler, doch der erste Schritt zu besserer Qualität ist damit durchaus gemacht.

Bildquelle: nesmuk.de/messer/nesmuk-soul/

 

Perfekte Klappmesser runden ein perfektes Essen ab

Perfekte Klappmesser runden ein perfektes Essen abScharf oder nicht scharf, das ist die bange Frage mit dem Blick auf Messer in der Gastronomie – das eigene Klappmesser ist deshalb immer öfter die Lösung.

Jeder kennt das: Man bestellt sich im Restaurant ein schönes Steak, bekommt aber als Besteck einfach kein richtig scharfes Messer. Da ist die Vorfreude auf das saftig-fleischige Vergnügen gleich ein wenig geschmälert – wenn, ja wenn man kein eigenes Klappmesser mit hat.

Ob man es glaubt oder nicht: Immer mehr Genießer gehen kurzerhand dazu über, ihr eigenes Besteck, zumindest aber ein exzellentes Messer mit sich zu führen, wenn es mal wieder ins Restaurant geht.

Klein und handlich passt es in jede Tasche, praktisch für den unauffälligen Transport.

Zugegeben: Natürlich ist es in gehobenen Restaurants absolut an der Tagesordnung, seine Gäste am Tisch mit wirklich exzellentem Besteck einzudecken.

Bildquelle: nesmuk.de/folder-klappmesser/nesmuk-janus-folder/, nesmuk.de/folder-klappmesser/nesmuk-soul-folder/

 

Gute Messer im Restaurant: Oftmals Fehlanzeige!

Gute Messer im Restaurant: Oftmals Fehlanzeige!Doch bei zahlreichen mittelständischen Gastronomiebetrieben mag dies anders aussehen: Nichts ist ärgerlicher als eine knusprige Pizza, die man nicht vernünftig zerteilen kann. Nichts verdirbt den Appetit mehr als ein Steak, das zerfasert, nur weil es nicht richtig geschnitten werden kann.

In diesen Fällen kann man gar davon sprechen, dass schlechte Messer, der Qualität des Essens abträglich sind.

Auf jeden Fall aber der Zufriedenheit des Gastes und damit dem Ruf des Restaurantbetriebs.

Manchmal scheitert es an der Sensibilität des Betriebs für die Problematik, manchmal schlicht an den Möglichkeiten: Qualitativ bestes Besteck in hoher Zahl zu kaufen, hat seinen Preis. Auch das regelmäßige Nachschärfen ist mühselig, wenn man es selbst macht, oder kostspielig, wenn man es in Auftrag gibt.

Kein Wunder, dass in einigen auch hochwertigen Gastronomien die Messer eher zur Deko taugen als zum Schneidwerkzeug erster Güte.

Bildquelle: http://nesmuk.de/folder-klappmesser/nesmuk-janus-folder/

 

Essen und Schneiden mit Genuss – dank der Klappmesser

Essen und Schneiden mit Genuss – dank der KlappmesserWenn sonst aber alles stimmt im Lieblingsrestaurant, dann ist es am Gast, Abhilfe zu schaffen.

Entweder durch ein offensive Vorgehen, in dem man Kellner und Inhaber konkret auf den Messermissstand hinweist. Oder nimmt das Zepter selbst in die Hand: nämlich ein Klappmesser.

Keines im herkömmlichen Sinne eines Taschenmessers, sondern ein speziell für diesen Zweck gemachtes: Edel in der Ausführung, herausragend in der Verarbeitung, außergewöhnlich in der Schärfe. Perfekt also, um es in ein Restaurant „auszuführen“.

Von dieser Art Klappmesser existieren zugegebenermaßen nicht viele auf dem Markt. Doch zum Beispiel die Manufaktur Nesmuk hat sich gerade ihnen in der jüngsten Produktlinie gewidmet. Es gibt sie also. Und das ist auch gut so. Denn Stil und Genuss müssen nicht nur beim Essen sein, sondern auch beim Schneiden.

Das einzige Problem: Mitunter könnte bei der Schärfe mancher Klappmesser der Porzellanteller leiden.

Bildquelle: nesmuk.de/folder-klappmesser/nesmuk-exklusiv-folder/

 

Einmal Schweizer Taschenmesser und zurück

TaschenmesserEs war seinerzeit eine echte Revolution: Das Schweizer Taschenmesser, das etwa 1890 das Licht der Welt erblickte.

Ein Alleskönner. Ein ganzes Set an kleinen Werkzeugen. Und eine kleine Erlösung für andere geplagte Messer aller Art. Diese mussten jahrzehntelang  für alles herhalten, was sie auch nur ansatzweise hergaben: Schrauben anziehen, Papier zerschneiden, Dosen öffnen – all das konnte man mit einem  Koch- oder Küchenmesser zwar versuchen. Doch es konnte letzten Endes  nur schaden, nur die Klinge zerstören oder den Stahl stumpfen lassen.

Die Schweizer Sensation aber sorgte um den Jahrhundertwechsel für die Befreiung, sorgte dafür, dass normale scharfe Messer nicht mehr wild und sinnlos zweckentfremdet werden mussten.

Das kleine und leichte Exemplar vereinte dutzende Einzelwerkzeuge und Funktionen, war ursprünglich als Kombiwerkzeug für Soldaten gedacht – und trat seinen Siegeszug um die ganze Welt an.

Bildquelle: http://nesmuk.de/folder-klappmesser/nesmuk-exklusiv-folder/

 

Taschenmesser früher und heute

Taschenmesser früher und heuteHeute ist das Kultmesser aus dem südlichen Nachbarland Deutschlands immer noch verbreitet, doch es hat längst nicht mehr die Bedeutung von einst.

Vielmehr haben sich die Bedürfnisse der Messernutzer von heute gewandelt, wenn nicht gar umgekehrt: Die erfolgreiche All-in-One-Lösung wird weniger nachgefragt, viel eher die Spezialisierung.

Die Zielgruppe für Taschenmesser hat sich verändert: Es sind nicht mehr die Camper, Abenteurer, Jäger und Angler, die sie benutzen. Plötzlich verlangen auch anspruchsvolle Köche und wählerische Gourmets nach einem kleineren, aber umso feineren Schneidwerkzeug.

Handlich, transportabel und für alle Gelegenheiten vom Steakessen im Sternerestaurant bis zur Kochvorführung vor Publikum.

 

Neue Klientel für neue Messer

Neue Klientel für neue MesserSie wollen keine Dosen öffnen und auch kein Stück Holz zersägen – sie möchten filigran schneiden und legen sich ein Messer auch als Prestigeobjekt zu. Dazu bedarf es mehr als es das Schweizer Messer mitunter je konnte.

Eine herausragende Schärfe zum Bespiel. Eine langanhaltende Schärfe.

Eine exzellente Schneidperformance und das gewisse Etwas in der Ästhetik. So wie ein Exemplar aus den Gourmet Folder –Serien der Marke Nesmuk, die durchaus eine Vorreiterstellung in der Fertigung der neuen, alten Gattung Taschenmesser einnimmt.

Zwei Dinge aber zumindest bleiben auch dabei vom klassischen Schweizer Exemplar erhalten: Die Transportabilität und Flexibilität. Aber auch der Wert als Statussymbol. Wer einst ein solches Messer bei sich trug, gehörte dazu, war Teil einer Gruppe.

Das ist heute nicht anders: Wer derartig edle Taschenmesser, wie gerade vorgestellt, benutzt, gehört ganz gewiss zu einer ganz bestimmten Klientel, die Wert auf höchste Qualität, Präzision und Perfektion legt.

 

Videos von Nesmuk:

Videoquelle: youtube.com/user/NesmukKnives

 

Nochmal alle Bilder im Überblick!

gallery

 

Kommen wir zu Nesmuk!

Hier finden Sie interessante Verweise und weitere Informationen zu den Messern von Nesmuk:

  • Offizielle Homepage der Marke Nesmuk >> Nesmuk
  • Hier finden Sie den offiziellen Online Shop von Nesmuk >> Nesmuk Shop
  • nesmuk-shop.de Bewertungen – Erfahrungen mit www.nesmuk-shop.de
  • Nesmuk | Facebook
  • Unstumpfbares Messer – Galileo – Video
  • Kunden: Nesmuk | Echtzeit GmbH & Co. KG
  • NESMUK: Faszination Messer! | MY-LUXURY-LOUNGE.de
  • Solingen: Messe Ambiente: Messerhersteller Nesmuk kommt nach Solingen
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  • Nesmuk Kochmesser – Mehr Informationen finden Sie unter: Nesmuk.de oder Nesmuk-Shop.de | about.me
  • Exklusive Kochmesser kaufen: Qualität, Kochen und Schärfe
  • Eine Anschaffung für´s Leben: Kochmesser von Nesmuk
  • Kochmesser – Qualität hat ihren Preis – Test – Stiftung Warentest

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