Siegelfolien mit unbegrenzten Einsatzoptionen

Siegelfolien mit unbegrenzten EinsatzoptionenDie innovativen Siegelfolien findet man in Anwendungsbereichen wie “Food” sowie “Non-Food” und für wirklich jede Art von Schalen werden passende Deckel aus Folien hergestellt. Siegelfolien zeichnen sich durch eine enorm kompetente Siegelfähigkeit au und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Unternehmen von Feinkost bis TK-Ware.

Eine enorme Kälte- und Hitzebeständigkeit plus eine enorme Aromabarriere ermöglicht es für Einsätze in Mikrowellen und Backofen.

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Die wohl weltbesten Delikatessen – kennst du sie?

Die wohl weltbesten Delikatessen – kennst du sie?

Hallo ihr Lieben, ich freue mich, dass ihr auf meinem Blog vorbeischaut und diesen Beitrag lest – und zwar geht es dieses Mal um super leckere Delikatessen und echtes Gourmet-Food.

Erst einmal möchte ich sagen, dass ich ein echtes Leckermäulchen bin und meine Hobbys zum Großteil aus Einkaufen, Kochen und Essen bestehen, daher habe ich mir über die Jahre auch ein kleines Grundwissen im Food- und Lebensmittelbereich angeeignet, wie auch einige Rezepte verfeinert und selbst kreiert.

Man könnte also sagen: ich weiß wovon ich rede und dass ich mich mit Feinkost und Delikatessen auskenne, denn ich bin schon viel gereist und habe in vielen Ländern landestypische Spezialitäten gegessen und getrunken – von Schokolade, über Gewürze, Reis, Saucen, Fisch und Gemüse bis hin zu Alkohol und Tee war alles dabei.

 

Sydney & Frances

Ich möchte euch unbedingt diesen Online-Shop und Lieferanten für Delikatessen und ausgefallenes Gourmet-Food vorstellen.

Sydney & Frances verkauft leckere Feinkost und Delikatessen nicht nur aus Deutschland, sondern aus aller Welt.

Feinkost Delikatessen aus aller Welt Sydney Frances

Das Sortiment ist wirklich vielseitig und beinhaltet Soßen, Getränke, Gewürze und zum Teil auch Bio-Produkte und vegetarische und vegane Artikel.

Weil ich so begeistert bin, aber nicht alle Produkte und Marken, die das Unternehmen verkauft einzeln benennen kann, möchte ich euch einige meiner Lieblingsprodukte vorstellen.

 

Dips und Saucen

Onlineshop Sydney & Frances hat eine große Auswahl an Soßen und Dips, dabei ist mein absolutes Highlight natürlich der Ketchup von Stokes, denn ich liebe einfach Tomatenketchup, mit Ketchup schmecken selbst trockene Nudeln gut.

Dips und Saucen

Ein weiterer Favorit ist die Dollie Sauce – echte holländische Sauce. An dritter Stelle folgt das Pesto von Casalinga, welches für das perfekte Pasta-Gericht sorgt. Für ein originales Asia-Feeling ist die traditionelle Bio Soja Soße von Clearspring zuständig.

Zum Salat schmeckt mir am besten das Stokes Caesar Dressing oder (für diejenigen, die es nicht so deftig mögen und ihren Salat lieber mit Essig und Öl essen oder auch nur mit Essig) der Bio Essig von Clearspring.

Mein Nummer 1 Dip hingegen ist die Mango Salsa von Gran Luchito, dicht gefolgt von dem Ajvar von Pelagonia.

 

Chutneys und Marmeladen

Kommen wir nun zu den Chutneys, Relishs, Aufstrichen und Marmeladen, denn in diesem Bereich hat Sydney & Frances auch viel zu bieten.

Chutneys und Marmeladen

Den ersten Platz belegt die Stokes Red Onion Marmelade und auf dem zweiten landet die Mojito Marmelade von Manfood, den dritten Platz teilen sich wiederum das Lemon Curd von Stoke und das Rote Beete Relish – ebenfalls von Stokes.

Bei den anderen Marmeladen, Relishes und Chutneys kann ich mich einfach nicht entscheiden, welches besser ist, denn sie sind alle so unglaublich gut.

 

Was zum Snacken

Die perfekten Snacks sind meiner Meinung nach, die leckeren Tortilla Chips von Gran Luchito, denn sie schmecken pur super lecker, sind aber einfach nur der Hammer, wenn man sie zusammen mit den leckeren Dips und der Salsa von Gran Luchito kombiniert, außerdem kann man auch wunderbare Nachos aus ihnen machen, indem man sie mit Käse überbackt und mit selbstgemachter Guacamole serviert.

Auch sehr delikat und wohl eine richtige Delikatesse sind die Mount Mayon Pili Nüsse denn diese Nüsse stammen von Bäumen, die an den Hängen eines aktiven philippinischen Vulkans wachsen.

Ebenso lecker sind die Nüsse und Oliven von Mr. Filbert’s.

 

Coole und heiße Getränke

Wie bereits erwähnt, kann man bei Sydney & Frances Getränke bestellen und zwar einmal den Rote Beete Saft von Beet It (auch wenn ich persönlich keinen puren Rote Beete Saft mag, schmeckt dieser als Zutat in vielen Gerichten echt super) und dann gibt es noch die feurigen Zinger Shots, die mit Ingwer, Chili und Kurkuma das Immunsystem pushen sollen und in kleinen Tagesdosen portioniert sind – echt super.

Weitere Delikatessen bietet Mylk – die Milchalternative aus Kokosmilch von Rebel Kitchen. Diese gibt es auch mit Kaffee, Haselnuss und Schokolade verfeinert:

Milchalternative aus Kokosmilch

Oft haben Milchalternativen ja einen starken Eigengeschmack, diese ist jedoch anders und besonders die Geschmacksrichtungen Kaffee und Schokolade schmecken mir sehr gut und sind eine gute Wahl für das morgendliche Frühstück oder den nachmittäglichen Kaffee, denn Mylk kann sowohl warm als auch kalt getrunken werden und ist für Veganer und Vegetarier wie auch für laktoseintolerante Menschen geeignet (für genauere Informationen könnt ihr euch gerne die Produktbeschreibungen auf der Sydney & Frances Webseite angucken oder über die Sozialen Medien Kontakt aufnehmen).

 

Überzeugenlassen und Online Bestellen

Ich hoffe, ich konnte euch bei der Suche nach Delikatessen aus Deutschland und aus aller Welt weiterhelfen und euch ein paar gute Tipps und Informationen geben.

Vielleicht seht ihr euch ja mal die Website von Sydney & Frances an und nehmt sogar mal mit dem Unternehmen Kontakt auf, indem ihr einige Produkte bestellt. Die tolle und schicke Website hat übrigens die Werbeagentur Echtzeit gestaltet, nur falls ihr euch auch für sowas interessiert.

 

Guten Appetit

Lasst euch eure Delikatessen schmecken und genießt euer Essen, denn Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme – Essen ist Genuss.

Probiert verschiedene Delikatessen aus und testet immer mal was Neues, denn so bleibt das Leben spannend und aufregend.

Also lasst euch die Delikatessen schmecken und probiert mal die Delikatessen von Sydney & Frances.

Die wichtigsten Fakten über Kobe Wagyu Beef

Es gilt als das exklusivste Fleisch der Welt – original Kobe Wagyu Beef aus Japan.

Japanisches Wagyu BeefZahlreiche Mythen wie Legenden ranken sich um die ebenso seltene wie begehrte Fleischsorte, die Kenner schlichtweg nur mit Superlativen beschreiben können. Doch was ist wirklich dran an all dem? Was macht Kobe Fleisch so besonders, warum scheint Kobe Wagyu das Gütezeichen echter Fleischkultur zu sein? Und wie kommen Gourmets in Deutschland eigentlich in den Genuss des Prestigeprodukts unter den weltweiten Fleischwaren? Der Artikel soll die wichtigsten Fragen klären.

 

Was und wo ist überhaupt Kobe?

Kobe ist eine Großstadt mit rund 1,5 Millionen Einwohnern inmitten der Region Kinki und der Präfektur (=Verwaltungseinheit) Hyogo und besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Doch wirkliche Berühmtheit erlangten Region und Stadt erst mit dem absoluten Spitzenprodukt: dem Fleisch der Kobe Rinder. Mehr erfahren

Hier im Video gut erklärt (ab 04:52 min):

 

Wann darf sich Rindfleisch als Kobe Wagyu Beef bezeichnen?

Rindfleisch als Kobe Wagyu BeefWagyu heißt übersetzt nichts anderes als japanisches („wa“) Rind („gyu“). Wagyu Rinderherden gibt es aber in ganz Japan, ja sogar Züchtungen in den USA, in Australien oder Kanada. Kobe darf sich aber nur das Rind und das Fleisch nennen, welches exakt aus der Region stammt. Dies ist aber längst nicht genug: Um den Mar­ken­na­men zu tra­gen, muss es sich nach­weis­lich um einhundertprozentig rein­ras­sige Rinder han­deln (ein perfekter Genpool), die nicht nur in der Region aufgewachsen sind, dort geschlach­tet wurden und strengster staat­li­cher Bewer­tungs­kon­trolle unterliegen, sondern allen Qualitätsansprüchen genügen. Auch das wird geprüft. Hier nachlesen

So sind von rund 7000 Rindern aus der Region Hyogo mit der Hauptstadt Kobe letztlich nur etwa 3000 Tiere, die allen Anforderungen genügen und das Gütesiegel „Kobe Wagyu Beef“ tragen dürfen. Allein die aus Qualitätsgesichtspunkten vollzogene radikale Reduktion der Quantität lässt den Wert des seltenen Fleisches erahnen.

 

Wohin wird Wagyu Beef / Steak aus Japan exportiert?

Steak aus JapanAm 2. Februar 2012 war es zum allerersten Mal soweit: Kobe Wagyu Beef verließ das erste Mal die japanische Heimat. Rund 46 Kilogramm der Delikatesse wurden nach Macao exportiert, der westlich von Hongkong gelegenen Insegruppe. Eine absolute Premiere, jahrzehntelang herrschte absolutes Exportverbot.

Bis heute wird der Export genauestens geregelt und ist strengstens reglementiert. Das lässt sich allein an den Zahlen ablesen: Seit diesem Startschuss im Jahr 2012 – immerhin schon drei Jahre sind seitdem vergangen – nämlich wurden erst  rund 700 Kobe Rinder exportiert, natürlich nicht als ganzes Tier, sondern bereits in verschiedenen Cut-Variationen, z.B. als Filet oder Entrecote Steak. Zu den handverlesenen Import­län­dern gehören Macao, Hong­kong, USA, Thai­land und Sin­ga­pur. Erst seit 2014 zählt auch Europa zu den Import­re­gio­nen. Immer im Blick: auserlesene, exklusive und an einer Hand abzuzählende Partnerhändler. Dennoch gilt die eiserne Regel: 90 Prozent der Steaks bleiben im Land… weiterlesen.

 

Wie werden Kobe Wagyu Rinder gehalten, wie gefüttert?

Japanische Rinder FarmenDie strengsten Richtlinien gelten selbstverständlich für die Umstände, unter denen die Rinder aufwachsen. In Japan ist es allein spezialisierten Far­mern mit besonderem Know-How vorbehalten, überhaupt die Auf­zucht der Tiere zu bewerkstelligen. Um eine geradezu individuelle Sorgfalt und Fürsorge pro Tier zu garantieren, sind es maximal vierunddreißig Rinder auf einer Farm. Unter freiem Himmel und an frischer Luft auf grünen Weiden.

Das Tempo eines möglichst schnellen Wachstums bis zur Schlachtreife – in herkömmlichen Betrieben oft das Maß aller Dinge – spielt hier keine Rolle. Vielmehr bekommen die Rinder im Vergleich zu Artgenossen doppelt solange Zeit oder mehr, um Heranzuwachsen. Künstliche Wachstumshormone? Keine Chance!

Stattdessen bekommen sie nur das reinste Wasser und das frischeste Futter. Kurz vor der Schlachtung dann erhält jedes Rind nochmals ein extra Kraftfutter, dessen Zusammensetzung wohl fast  ähnlich streng geheimgehalten wird wie das Rezept der Coca-Cola oder Ähnliches.

Lesen Sie auch: Wagyu-Rinder – Fleischstücke wie "Goldbarren"

 

Was macht das Fleisch der Kobe Wagyu Steaks so besonders?

Feinste Marmorierung im FleischAll diese Maßnahmen und Vorkehrungen machen sich natürlich vor allem beim Endprodukt bemerkbar: dem Kobe Steak bzw. Beef! Das Besondere: Das Fett lagert sich nicht punktuell an, sondern ist rundherum fast gleichmäßig. Experten und Gourmets sprechen hier von feinster Marmorierung, die für die außergewöhnliche Textur des Fleisches sorgt, beim Steak, beim Filet oder beim Entrecote. Zartschmelzend und einmalig im Aroma – und gesund aufgrund der zahlreichen ungesättigten Fettsäuren.

 

Was kostet Kobe Wagyu Beef heute bei einem Händler? Und was im Restaurant?

Was kostet Kobe Wagyu BeefDas limitierte Angebot bei natürlich weltweit enormer Nachfrage lässt schon erahnen, dass es auf einen für Fleisch ungemein hohen Preis hinausläuft. Derartige Qualität von echtem Beef  hat ihren Preis. Doch Gourmets, Spitzenrestaurants und Top-Köche auf der ganzen Welt sind gerne bereit, diesen zu zahlen. Was heißt das in konkreten Zahlen? Kurz und knapp: Für die Filetstücke sind bis zu 1.000 Euro pro Kilogramm selbstverständlich. In nur ganz auserwählten Restaurants wird man aufgrund der strengen Exportbestimmungen und des hohen Einkaufspreises überhaupt Kobe Fleisch auf der Karte finden. Auch hier ist es auf einige wenige exklusive Partner weltweit beschränkt. Man muss sich speziell registrieren und eine Prüfung durchlaufen, die Kompetenz im Umgang mit dem japanischen Prestigeobjekt belegt. Über all das wacht die Kobe Assoziation mit strengem Blick.

 

Wer darf Kobe Wagyu in Deutschland vertreiben, wo gibt es die Steaks zu kaufen?

Gourmetfleisch von Rind, Schwein & Geflügel | Albers SHOPIn Deutschland traf die historisch erste Lie­fe­rung von Ori­gi­nal Wagyu Kobe Beef im Juli 2014 ein – Fleisch von zwölf Rindern, etwa 46 Kilogramm. Dem spezialisierten Fleischexperten ALBERS Food gelang dieser Coup, sich als Partner akkreditieren zu lassen. Seitdem beliefert er handverlesene Restaurants und Steakhäuser, aber auch für private Gourmets ist die Delikatesse inzwischen in kleinen Mengen im Onlineshop erhältlich. Stolzer Preis: rund 40 EUR für 100 Gramm.

 

Was ist an den Legenden über Kobe Wagyu Fleisch dran?

Kobe Wagyu FleischImmer wieder kursierten die wildesten Gerüchte und Geschichten, was wohl – neben Aufzucht, Fütterung und Genetik – das Geheimnis des Kobe Wagyu Fleisches sei. Doch an den Legenden ist wohl nicht wirklich ein Fünkchen Wahrheit. So war von besonderer Musik die Rede, mit denen die Tiere beschallt würden, oder gar von den berühmt-berüchtigten Einreibungen/Massagen mit Bier oder Sake. Wenn dann hätte all dies wohl ohnehin nur indirekten Einfluss auf die Rinder, wie Experten mutmaßen.

So könnte durch derlei Sonderbehandlungen der Appetit der Tiere angeregt oder eine größere Entspannung hervorgebracht worden sein – all dies wäre nicht negativ für exzellente Fleischqualität. Ob letztlich ein Fünkchen Wahrheit daran ist, bleibt dahin gestellt.

Fest steht aber: Derlei Legenden waren und sind dem Mythos rund um das außergewöhnliche Kobe Wagyu Beef sicherlich alles andere als abträglich.

Wohntrend: Designboden

Wohntrend: Designboden Sich den Hauch des Besonderen nach Hause zu holen – das ist heutzutage auch eine Frage des Bodens: Der Designboden hält Einzug in Eigenheime, aber auch Mietwohnungen.

Schnödes Parkett oder langweiliges Laminat war gestern, heute darf es ruhig einmal ein wenig mehr sein, ein wenig extravaganter, ein wenig individueller. Doch wirkliche Schmuckstücke sind trotz des Megatrends nicht immer leicht zu finden. Nicht überall, wo Designboden draufsteht ist auch Design drin.

Worauf also kommt es an, bei der Wahl von elegantem Boden fernab des Mainstreams?

Die Einrichtung des eigenen Zuhauses ist schon von jeher Ausdruck von persönlichem Geschmack, von Persönlichkeit und Stil(-empfinden). Möbel, Lampen und Leuchten, die Wandgestaltung mit Tapeten, Farben und Bordüren – all das taugt, um ganz eigene Akzente zu setzen. Lange Zeit in diesem Kontext zu Unrecht außer Acht gelassen: der Bodenbelag.

 

 

Bodenbelag: Vom Schattendasein ins Zentrum des Interesses

Bodenbelag: Vom Schattendasein ins Zentrum des Interesses In Mietwohnungen ist er ganz einfach da, man behält meist das, was man bekommt und verziert Fliesen, Laminat oder Parkett höchstens einmal mit einem schmucken Teppich.

Der Boden wird doch ohnehin mit Füßen getreten, warum also hier einen großen Aufwand betreiben? Hauptsache, er ist pflegeleicht und hält was aus – steht oft der praktisch-funktionale Aspekt im Vordergrund.

Im Eigenheim sieht es da schon anders aus: Dank Gestaltungsfreiheit stehen einem hier im Grunde alle Türen – oder besser gesagt: alle Bodenbeläge – offen. Gerade, weil man aus dem eigens gekauften Haus oder der gerade erworbenen Eigentumswohnung sicherlich nicht nach ein, zwei oder drei Jahren wieder auszieht, gilt es, gut zu überlegen! Und da bietet es sich geradezu an, das „heiße Eisen“ Boden verlegen einmal anzugehen. Dennoch scheuen auch hier viele Eigentümer, die vermeintliche Mehrarbeit, wo doch Renovieren und andere Schönheitsreparaturen schon genug Aufwand bedeuten. Auch das zusätzliche Budget für einen neuen Boden spielt eine Rolle – vor allem Designböden assoziiert man da unweigerlich mit eher höheren Preisen.

So fristen die Bodenbeläge im Bewusstsein vieler Menschen scheinbar ein Schattendasein.

 

Individueller Designboden statt herkömmliche Lösungen

Individueller Designboden statt herkömmliche Lösungen Doch das ändert sich aktuell gründlich: Wo es einst noch hieß „Laminat ist doch gleich Laminat“ und jedes Parkett sieht doch ohnehin gleich aus, werden heute Böden exakt auf die Einrichtung abgestimmt – und auf individuelle Vorlieben.

Vinyl, Fliese oder Holz – das ist manchmal fast eine Glaubensfrage, an der sich die Gemüter erhitzen. Da geht es plötzlich um Dinge wie Trittschall oder Belagstärken, da wird über Akzentstreifen und Sockelleisten heiß debattiert – und erst recht über die verschiedenen Dekore.

Ein einziger Bodenbelag, der sich durch die ganze Wohnung zieht?

Das war einmal! Heute ist jeder Raum auch „untenrum“ anders und ganz auf die jeweiligen Anforderungen ausgerichtet. Klar: ein Küchenboden stellt andere Anforderungen als Böden in Schaf- oder Wohnräumen.

 

Und jenseits der praktischen Voraussetzungen geht es immer mehr um eines: Optik und Design.

Der Vielzahl der Dekore sind heutzutage keine Grenzen gesetzt, wie der Blick ins Internet, in den stationären Fachhandel oder in Baumärkte eindrucksvoll zeigt. Designböden werden großspurig von fast allen Anbietern und Herstellern beworben.

Und jenseits der praktischen Voraussetzungen geht es immer mehr um eines Optik und Design

Doch wirkliches Design?

Das ist meist Fehlanzeige. Es dominieren Holzdekore in den verschiedenen Holzarten, wie Eiche, Buche oder Ahorn. Wer Außergewöhnliches sucht, muss meist lange suchen. Nur wenige Anbieter, wie z.B. Barth & Co mit ihrer speziell entwickelten „Bodencouture“, gehen den Weg, wirklich ungewöhnlichen Designboden jenseits von Holz zu kreieren.

Die klassische Landhausdiele hingegen hat ausgedient.

 

Vor der Entscheidung (und Verlegung) sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Welches Material ist ideal für einen Designboden?

    • Klar: Designböden kommen als Parkett, als Laminat oder auch aus Vinyl daher. Doch es hat sich herauskristallisiert, dass vor allem bei Vinylböden viel mit verschiedenen Designs und Optiken experimentiert wird. Parkett/Laminat verbindet man nach wie vor allem mit Holzdekoren. Bei Vinyl ist die Bandbreite deutlich größer. Nicht umsonst beruht die bereits erwähnte „Bodencouture“ auch auf Vinylboden / PVC.
  • Wie wirkt der Designboden im Raum?

    • In Hochglanzprospekten, im Internet oder auch vor Ort mit der einzelnen Planke kann ein Bodenbelag deutlich anders aussehen als später im Raum und auf größeren Flächen. Das kann man natürlich im Vorhinein nur bedingt „simulieren“ und testen, dennoch sollte man den Gedanken im Hinterkopf behalten. Die flächige Verlegung entwickelt stets ein Gesamtbild – und dieses interagiert mit Wänden, Wandfarben, Möbeln und der Einrichtung. (https://www.perspektive-mittelstand.de/Barth-Co-Bodencouture-Vinylboden-Vinylboden-Korschenbroich…)
  • Gibt es auch schöne UND funktionale Böden?

    • Gerade bei Designböden von heute muss man sich nicht mehr zwischen edler Optik und anspruchsvoller Funktionalität entscheiden. Vor allem, wenn Vinyl / PVC das Material der Wahl ist, gehen mit Eleganz auch die guten Eigenschaften von hoher Strapazier- und Widerstandsfähigkeit, Wasserfestigkeit, von (Fuß-) Wärme und besten Pflegemöglichkeiten sowie der Kompatibilität mit Fußbodenheizungen einher.
  • Sind Designböden schwieriger zu verlegen?

    • Auch dies ist eher zu verneinen. Zwar sind Muster und Designs, wenn sie am Ende ein stimmiges Gesamtbild ergeben sollen, immer eine gewisse Herausforderung. Doch ansonsten werden diese Böden inzwischen auch kinderleicht mittels Klicksystem (zum Beispiel Klickvinyl) verlegt. Eine Arbeit, für die es in den meisten Fällen nicht einmal des Bodenprofis bedarf.

Fazit: Der Boden ist heute eines der Elemente in Haus und Wohnung mit dem größten Gestaltungspotenzial.

Herkömmliches 0815-Parkett aus Eiche oder Standard-Laminat in Buche „von der Stange“ gehören dabei der Vergangenheit an.

Mit zum Beispiel Vinyl als Material werden Böden hochgradig individualisiert – und zu echtem Designboden.

Mehr als nur Messer – Die großen deutschen Messerschmieden

Es ist das älteste und wohl weit verbreitetste Werkzeug der Welt: Hervorragend produzierte Messer faszinieren die Menschen seit Generationen. Eigentlich nur aus Stahl (Klinge) und Holz (Griff) bestehend, sind sie doch so viel mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand – und immer auch mit jeder Menge Emotionen verbunden.

Mehr als nur Messer - Die großen deutschen Messerschmieden

Das erste Taschenmesser, das man als kleiner Junge von seinem Opa geschenkt bekommt; das erste eigene Kochmesser Set des Kochlehrlings oder das besondere Exemplar, das sich der leidenschaftliche Hobbykoch endlich einmal gönnt. Freude an der Ästhetik, an der Schönheit des Materials, an einer perfekten Verarbeitung – all das spielt hier mit hinein.

Auch die Entstehung eines Messers bildet von jeher eine Faszination:

Der archaische Umgang mit dem Feuer, die Geräusche des Hammerschlags beim Schmieden, die sprühenden Funken beim Schleifen, Härten und Anlassen bei heißesten Temperaturen. Aus ganz verschiedenen Materialien, die der Schmied bearbeitet, entsteht ein neues funktionales und ästhetisches Ganzes, mitunter etwas Einmaliges und Individuelles.

Fest steht: Die Qualität eines Koch-, Klapp- oder Taschenmesser sowie Küchenmesser liegt im Detail!

In einer Messermanufaktur von heute bündelt sich modernste Technologie und klassisches Handwerk vereint sich Detail verliebte Kunst mit durchdachtem Design. Mit Techniken, Formen und Materialien experimentieren, um am Ende ein perfektes Ergebnis zu erzielen, das zieht den Menschen unweigerlich in den Bann. Nur zu gern schauen deshalb wohl Menschen hinter die Kulissen von Manufakturen oder Messerschmieden, sei es in der Klingenhauptstadt“ Solingen oder anderswo in der ganzen Welt.

 

Messer und ihre Hersteller ziehen in ihren Bann

Die deutschen Schmieden haben dabei einen Ruf von Weltformat: „Made in Germany“ ist gerade auf diesem Gebiet immer noch / mehr denn je Qualitätsmerkmal und Statussymbol. Um manche ranken sich Mythen, manche blicken auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück, andere eroberten den Markt erst in jüngster Zeit.

Messer und ihre Hersteller ziehen in ihren Bann(Im Bild: Der Chefstalk Knife von GermanCut)

Von B wie Böker bis Z wie Zwilling – jeder der Messerhersteller hat seine eigene Geschichte, setzt eigene Maßstäbe und realisiert das „Produkt Messer“ auf eigene Weise. Wie? Das soll im Folgenden in einem kleinen Überblick der wichtigsten Messermarken Deutschlands gezeigt werden.

 

Ein Überblick über die wichtigsten deutschen Messerhersteller der Gegenwart:

 

Böker

(https://www.boker.de)

BökerDer Kastanienbaum ist das Emblem der Heinrich Böker Baumwerk GmbH – und zugleich ein Gütesiegel für Qualität aus Solingen. Erst Handwerkszeug, dann Säbel und inzwischen seit rund 150 Jahren schon vor allem Taschen, Sport- und Jagdmesser – die Historie des Traditionsunternehmens reich ebenso weit zurück, wie heute die Verbreitung der Messer international aufgestellt ist.

 

Dick

(https://www.dick.de/)

Dick… nennt sich im unternehmenseigenen Slogan „Traditionsmarke der Profis“. Von einer Feilenhauer-Werkstatt im Jahr 1778 zu einer Wetzstahlfabrik, gilt die schwäbische Firma Friedr. Dick GmbH & Co. KG heute als einer der bekanntesten Hersteller von Premiumprodukten auf dem Segment der Messer. Die Feilen jedoch sind nach wie vor fester Bestandteil des Sortiments. Zahlreiche Designpreise gehen bereits auf das Konto des Unternehmens mit Sitz in Deizisau / Baden-Württemberg.

 

Fissler

(https://de.wikipedia.org/wiki/Fissler_%28Unternehmen%29)

FisslerDer Name steht wie kein Zweiter für hochwertiges Besteck und Geschirr – und dazu zählen neben Töpfen und Pfannen selbstverständlich auch Messer. Nach der Gründung 1845 setzte das Unternehmen als eines der ersten auf den Werkstoff Aluminium für seine Küchenhelfer. Auch der berühmt-berüchtigte Schnellkochtopf, der heute in keiner Küche mehr fehlt, gehört zu den „Erfindungen“ aus dem Hause Fissler., ebenso wie die Innovation der – heute selbstverständlichen – beschichteten Pfannen. Von gleicher Qualität und Innovationsfreude sind auch die Kochmesser von Fissler geprägt, die heute in den drei Messerserien ‚profession‘, ‚perfection‘ und ‚passion‘ aufgelegt werden. Alle zusammen: „Wahre Schmuckstücke für die Küche“.

 

GermanCut

(https://germancut.de)

GermanCutEin Name der verpflichtet. Denn die hochwertigen deutschen Kochmesser Kollektionen von der Marke Germancut werden alle in der berühmten Messerstadt Solingen, in Nordrhein-Westfalen, Westdeutschland, produziert – das heisst somit werden die Messer zu 100% in Deutschland entworfen und hergestellt. Umfangreiche Sortimente der Kochmesserserien FAVORITES sowie TALENTS über die hochwertig glänzenden Besteckserien T. FONTANE, J. S. BACH, T. STORM, H. HEINE, F. SCHILLER und W. BUSCH und bis hin zum absolut neuen Kochmesser für richtige Profis – Der CHEFSTALK KNIFE: Germancut steht ausserdem für absolute Qualität, höchste Funktionalität und wiedererkennbares Design, zb an der Klinge oder am Griff. Von der Idee, Erschaffung, Design bis hin zur sofortigen Fertigung in Solingen, arbeiten GermanCut mit großer Leidenschaft an deren Küchenprodukten. Unglaubliche Werte sowie exzellente Klingenverarbeitung spielen hierbei für Köche eine zentrale Rolle.

 

Güde

(https://www.guede-solingen.de/)

GüdeÜber 100 Jahre Firmengeschichte stehen inzwischen auch bei Güde zu Buche. „Die Messer – Seit vier Generationen keine Kompromisse“ lautet der Slogan. In guter Solinger Tradition stand und steht hier der Blick auf das Handwerk im Vordergrund, was auch im Wortsinne die Fertigung eben ganz von Hand und in manuellen Arbeitsgängen meint. Bis heute. Gleichzeitig wurden schon früh neue Schleif- und Schärfverfahren eingesetzt sowie immer auch der Blick für tolle Ästhetik gewahrt. So wurden auch in jüngster Vergangenheit zahllose Designpreise gewonnen.

 

Wüsthof

(https://www.facebook.com/Wusthof1814)

WüsthofImmer noch im Familienbesitz und das seit sieben 7(!) Generationen: Das Unternehmen mit dem legendären Dreizack gründete sich 1814 in – wo sonst? – Solingen. Das Dreizack-Logo steht für die drei Maßstäbe Leidenschaft, Sorgfalt und Perfektion, die in jedes Messer der Wüsthof-Produktion einfließen. Unter anderem die Köche der Nationalmannschaften von Deutschland und Japan im Kochen vertrauen auf Klingen von Wüsthof sowie zahlreiche Spitzenköche.

 

Zwilling

(https://www.zwilling.com/de/)

Zwilling

Am 13. Juni 1731 und damit im Sternzeichen des Zwillings wurde diese Messermanufaktur begründet, die eine der bekanntesten deutschen Messermarken werden sollte, ihren Namen aber erst später erhielt. Bereits in den Anfängen bestand eine hohe internationale Ausrichtung – so wurden die ersten „Geschäfte“ neben Berlin in New York oder Rotterdam eröffnet, ehe dann auch Köln, Hamburg und Co an die Reihe kamen. Ersten Ruhm ernteten die Produkte bei den Weltausstellungen Mitte des 19. Jahrhunderts., neue Techniken wie das „Eishärteverfahren“ wurden erstmals bei Zwilling etabliert, was Maßstäbe im frühen 20. Jahrhundert setzte. So ist es nicht verwunderlich, dass die Marke heute weltbekannt ist und für Qualität echter Messer made in Germany steht.