
Eine enorme Kälte- und Hitzebeständigkeit plus eine enorme Aromabarriere ermöglicht es für Einsätze in Mikrowellen und Backofen.

Eine enorme Kälte- und Hitzebeständigkeit plus eine enorme Aromabarriere ermöglicht es für Einsätze in Mikrowellen und Backofen.
Hallo ihr Lieben, ich freue mich, dass ihr auf meinem Blog vorbeischaut und diesen Beitrag lest – und zwar geht es dieses Mal um super leckere Delikatessen und echtes Gourmet-Food.
Erst einmal möchte ich sagen, dass ich ein echtes Leckermäulchen bin und meine Hobbys zum Großteil aus Einkaufen, Kochen und Essen bestehen, daher habe ich mir über die Jahre auch ein kleines Grundwissen im Food- und Lebensmittelbereich angeeignet, wie auch einige Rezepte verfeinert und selbst kreiert.
Man könnte also sagen: ich weiß wovon ich rede und dass ich mich mit Feinkost und Delikatessen auskenne, denn ich bin schon viel gereist und habe in vielen Ländern landestypische Spezialitäten gegessen und getrunken – von Schokolade, über Gewürze, Reis, Saucen, Fisch und Gemüse bis hin zu Alkohol und Tee war alles dabei.
Ich möchte euch unbedingt diesen Online-Shop und Lieferanten für Delikatessen und ausgefallenes Gourmet-Food vorstellen.
Sydney & Frances verkauft leckere Feinkost und Delikatessen nicht nur aus Deutschland, sondern aus aller Welt.
Das Sortiment ist wirklich vielseitig und beinhaltet Soßen, Getränke, Gewürze und zum Teil auch Bio-Produkte und vegetarische und vegane Artikel.
Weil ich so begeistert bin, aber nicht alle Produkte und Marken, die das Unternehmen verkauft einzeln benennen kann, möchte ich euch einige meiner Lieblingsprodukte vorstellen.
Onlineshop Sydney & Frances hat eine große Auswahl an Soßen und Dips, dabei ist mein absolutes Highlight natürlich der Ketchup von Stokes, denn ich liebe einfach Tomatenketchup, mit Ketchup schmecken selbst trockene Nudeln gut.
Ein weiterer Favorit ist die Dollie Sauce – echte holländische Sauce. An dritter Stelle folgt das Pesto von Casalinga, welches für das perfekte Pasta-Gericht sorgt. Für ein originales Asia-Feeling ist die traditionelle Bio Soja Soße von Clearspring zuständig.
Zum Salat schmeckt mir am besten das Stokes Caesar Dressing oder (für diejenigen, die es nicht so deftig mögen und ihren Salat lieber mit Essig und Öl essen oder auch nur mit Essig) der Bio Essig von Clearspring.
Mein Nummer 1 Dip hingegen ist die Mango Salsa von Gran Luchito, dicht gefolgt von dem Ajvar von Pelagonia.
Kommen wir nun zu den Chutneys, Relishs, Aufstrichen und Marmeladen, denn in diesem Bereich hat Sydney & Frances auch viel zu bieten.
Den ersten Platz belegt die Stokes Red Onion Marmelade und auf dem zweiten landet die Mojito Marmelade von Manfood, den dritten Platz teilen sich wiederum das Lemon Curd von Stoke und das Rote Beete Relish – ebenfalls von Stokes.
Bei den anderen Marmeladen, Relishes und Chutneys kann ich mich einfach nicht entscheiden, welches besser ist, denn sie sind alle so unglaublich gut.
Die perfekten Snacks sind meiner Meinung nach, die leckeren Tortilla Chips von Gran Luchito, denn sie schmecken pur super lecker, sind aber einfach nur der Hammer, wenn man sie zusammen mit den leckeren Dips und der Salsa von Gran Luchito kombiniert, außerdem kann man auch wunderbare Nachos aus ihnen machen, indem man sie mit Käse überbackt und mit selbstgemachter Guacamole serviert.
Auch sehr delikat und wohl eine richtige Delikatesse sind die Mount Mayon Pili Nüsse denn diese Nüsse stammen von Bäumen, die an den Hängen eines aktiven philippinischen Vulkans wachsen.
Ebenso lecker sind die Nüsse und Oliven von Mr. Filbert’s.
Wie bereits erwähnt, kann man bei Sydney & Frances Getränke bestellen und zwar einmal den Rote Beete Saft von Beet It (auch wenn ich persönlich keinen puren Rote Beete Saft mag, schmeckt dieser als Zutat in vielen Gerichten echt super) und dann gibt es noch die feurigen Zinger Shots, die mit Ingwer, Chili und Kurkuma das Immunsystem pushen sollen und in kleinen Tagesdosen portioniert sind – echt super.
Weitere Delikatessen bietet Mylk – die Milchalternative aus Kokosmilch von Rebel Kitchen. Diese gibt es auch mit Kaffee, Haselnuss und Schokolade verfeinert:
Oft haben Milchalternativen ja einen starken Eigengeschmack, diese ist jedoch anders und besonders die Geschmacksrichtungen Kaffee und Schokolade schmecken mir sehr gut und sind eine gute Wahl für das morgendliche Frühstück oder den nachmittäglichen Kaffee, denn Mylk kann sowohl warm als auch kalt getrunken werden und ist für Veganer und Vegetarier wie auch für laktoseintolerante Menschen geeignet (für genauere Informationen könnt ihr euch gerne die Produktbeschreibungen auf der Sydney & Frances Webseite angucken oder über die Sozialen Medien Kontakt aufnehmen).
Ich hoffe, ich konnte euch bei der Suche nach Delikatessen aus Deutschland und aus aller Welt weiterhelfen und euch ein paar gute Tipps und Informationen geben.
Vielleicht seht ihr euch ja mal die Website von Sydney & Frances an und nehmt sogar mal mit dem Unternehmen Kontakt auf, indem ihr einige Produkte bestellt. Die tolle und schicke Website hat übrigens die Werbeagentur Echtzeit gestaltet, nur falls ihr euch auch für sowas interessiert.
Lasst euch eure Delikatessen schmecken und genießt euer Essen, denn Essen ist mehr als nur Nahrungsaufnahme – Essen ist Genuss.
Probiert verschiedene Delikatessen aus und testet immer mal was Neues, denn so bleibt das Leben spannend und aufregend.
Also lasst euch die Delikatessen schmecken und probiert mal die Delikatessen von Sydney & Frances.
Es gilt als das exklusivste Fleisch der Welt – original Kobe Wagyu Beef aus Japan.

Kobe ist eine Großstadt mit rund 1,5 Millionen Einwohnern inmitten der Region Kinki und der Präfektur (=Verwaltungseinheit) Hyogo und besitzt einen der größten Seehäfen Japans. Doch wirkliche Berühmtheit erlangten Region und Stadt erst mit dem absoluten Spitzenprodukt: dem Fleisch der Kobe Rinder. Mehr erfahren
Hier im Video gut erklärt (ab 04:52 min):

So sind von rund 7000 Rindern aus der Region Hyogo mit der Hauptstadt Kobe letztlich nur etwa 3000 Tiere, die allen Anforderungen genügen und das Gütesiegel „Kobe Wagyu Beef“ tragen dürfen. Allein die aus Qualitätsgesichtspunkten vollzogene radikale Reduktion der Quantität lässt den Wert des seltenen Fleisches erahnen.


Das Tempo eines möglichst schnellen Wachstums bis zur Schlachtreife – in herkömmlichen Betrieben oft das Maß aller Dinge – spielt hier keine Rolle. Vielmehr bekommen die Rinder im Vergleich zu Artgenossen doppelt solange Zeit oder mehr, um Heranzuwachsen. Künstliche Wachstumshormone? Keine Chance!
Stattdessen bekommen sie nur das reinste Wasser und das frischeste Futter. Kurz vor der Schlachtung dann erhält jedes Rind nochmals ein extra Kraftfutter, dessen Zusammensetzung wohl fast ähnlich streng geheimgehalten wird wie das Rezept der Coca-Cola oder Ähnliches.
Lesen Sie auch: Wagyu-Rinder – Fleischstücke wie „Goldbarren“




So könnte durch derlei Sonderbehandlungen der Appetit der Tiere angeregt oder eine größere Entspannung hervorgebracht worden sein – all dies wäre nicht negativ für exzellente Fleischqualität. Ob letztlich ein Fünkchen Wahrheit daran ist, bleibt dahin gestellt.
Fest steht aber: Derlei Legenden waren und sind dem Mythos rund um das außergewöhnliche Kobe Wagyu Beef sicherlich alles andere als abträglich.

Schnödes Parkett oder langweiliges Laminat war gestern, heute darf es ruhig einmal ein wenig mehr sein, ein wenig extravaganter, ein wenig individueller. Doch wirkliche Schmuckstücke sind trotz des Megatrends nicht immer leicht zu finden. Nicht überall, wo Designboden draufsteht ist auch Design drin.
Worauf also kommt es an, bei der Wahl von elegantem Boden fernab des Mainstreams?
Die Einrichtung des eigenen Zuhauses ist schon von jeher Ausdruck von persönlichem Geschmack, von Persönlichkeit und Stil(-empfinden). Möbel, Lampen und Leuchten, die Wandgestaltung mit Tapeten, Farben und Bordüren – all das taugt, um ganz eigene Akzente zu setzen. Lange Zeit in diesem Kontext zu Unrecht außer Acht gelassen: der Bodenbelag.
In Mietwohnungen ist er ganz einfach da, man behält meist das, was man bekommt und verziert Fliesen, Laminat oder Parkett höchstens einmal mit einem schmucken Teppich.
Der Boden wird doch ohnehin mit Füßen getreten, warum also hier einen großen Aufwand betreiben? Hauptsache, er ist pflegeleicht und hält was aus – steht oft der praktisch-funktionale Aspekt im Vordergrund.
Im Eigenheim sieht es da schon anders aus: Dank Gestaltungsfreiheit stehen einem hier im Grunde alle Türen – oder besser gesagt: alle Bodenbeläge – offen. Gerade, weil man aus dem eigens gekauften Haus oder der gerade erworbenen Eigentumswohnung sicherlich nicht nach ein, zwei oder drei Jahren wieder auszieht, gilt es, gut zu überlegen! Und da bietet es sich geradezu an, das „heiße Eisen“ Boden verlegen einmal anzugehen. Dennoch scheuen auch hier viele Eigentümer, die vermeintliche Mehrarbeit, wo doch Renovieren und andere Schönheitsreparaturen schon genug Aufwand bedeuten. Auch das zusätzliche Budget für einen neuen Boden spielt eine Rolle – vor allem Designböden assoziiert man da unweigerlich mit eher höheren Preisen.
So fristen die Bodenbeläge im Bewusstsein vieler Menschen scheinbar ein Schattendasein.
Doch das ändert sich aktuell gründlich: Wo es einst noch hieß „Laminat ist doch gleich Laminat“ und jedes Parkett sieht doch ohnehin gleich aus, werden heute Böden exakt auf die Einrichtung abgestimmt – und auf individuelle Vorlieben.
Vinyl, Fliese oder Holz – das ist manchmal fast eine Glaubensfrage, an der sich die Gemüter erhitzen. Da geht es plötzlich um Dinge wie Trittschall oder Belagstärken, da wird über Akzentstreifen und Sockelleisten heiß debattiert – und erst recht über die verschiedenen Dekore.
Das war einmal! Heute ist jeder Raum auch „untenrum“ anders und ganz auf die jeweiligen Anforderungen ausgerichtet. Klar: ein Küchenboden stellt andere Anforderungen als Böden in Schaf- oder Wohnräumen.
Der Vielzahl der Dekore sind heutzutage keine Grenzen gesetzt, wie der Blick ins Internet, in den stationären Fachhandel oder in Baumärkte eindrucksvoll zeigt. Designböden werden großspurig von fast allen Anbietern und Herstellern beworben.
Das ist meist Fehlanzeige. Es dominieren Holzdekore in den verschiedenen Holzarten, wie Eiche, Buche oder Ahorn. Wer Außergewöhnliches sucht, muss meist lange suchen. Nur wenige Anbieter, wie z.B. Barth & Co mit ihrer speziell entwickelten „Bodencouture“, gehen den Weg, wirklich ungewöhnlichen Designboden jenseits von Holz zu kreieren.
Die klassische Landhausdiele hingegen hat ausgedient.
Fazit: Der Boden ist heute eines der Elemente in Haus und Wohnung mit dem größten Gestaltungspotenzial.
Herkömmliches 0815-Parkett aus Eiche oder Standard-Laminat in Buche „von der Stange“ gehören dabei der Vergangenheit an.
Mit zum Beispiel Vinyl als Material werden Böden hochgradig individualisiert – und zu echtem Designboden.
Es ist das älteste und wohl weit verbreitetste Werkzeug der Welt: Hervorragend produzierte Messer faszinieren die Menschen seit Generationen. Eigentlich nur aus Stahl (Klinge) und Holz (Griff) bestehend, sind sie doch so viel mehr als nur ein Gebrauchsgegenstand – und immer auch mit jeder Menge Emotionen verbunden.
Das erste Taschenmesser, das man als kleiner Junge von seinem Opa geschenkt bekommt; das erste eigene Kochmesser Set des Kochlehrlings oder das besondere Exemplar, das sich der leidenschaftliche Hobbykoch endlich einmal gönnt. Freude an der Ästhetik, an der Schönheit des Materials, an einer perfekten Verarbeitung – all das spielt hier mit hinein.
Fest steht: Die Qualität eines Koch-, Klapp- oder Taschenmesser sowie Küchenmesser liegt im Detail!
In einer Messermanufaktur von heute bündelt sich modernste Technologie und klassisches Handwerk vereint sich Detail verliebte Kunst mit durchdachtem Design. Mit Techniken, Formen und Materialien experimentieren, um am Ende ein perfektes Ergebnis zu erzielen, das zieht den Menschen unweigerlich in den Bann. Nur zu gern schauen deshalb wohl Menschen hinter die Kulissen von Manufakturen oder Messerschmieden, sei es in der „Klingenhauptstadt“ Solingen oder anderswo in der ganzen Welt.
Die deutschen Schmieden haben dabei einen Ruf von Weltformat: „Made in Germany“ ist gerade auf diesem Gebiet immer noch / mehr denn je Qualitätsmerkmal und Statussymbol. Um manche ranken sich Mythen, manche blicken auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück, andere eroberten den Markt erst in jüngster Zeit.

Von B wie Böker bis Z wie Zwilling – jeder der Messerhersteller hat seine eigene Geschichte, setzt eigene Maßstäbe und realisiert das „Produkt Messer“ auf eigene Weise. Wie? Das soll im Folgenden in einem kleinen Überblick der wichtigsten Messermarken Deutschlands gezeigt werden.


(https://de.wikipedia.org/wiki/Fissler_%28Unternehmen%29)


(https://www.guede-solingen.de/)

(https://www.facebook.com/Wusthof1814)

(https://www.zwilling.com/de/)
Am 13. Juni 1731 und damit im Sternzeichen des Zwillings wurde diese Messermanufaktur begründet, die eine der bekanntesten deutschen Messermarken werden sollte, ihren Namen aber erst später erhielt. Bereits in den Anfängen bestand eine hohe internationale Ausrichtung – so wurden die ersten „Geschäfte“ neben Berlin in New York oder Rotterdam eröffnet, ehe dann auch Köln, Hamburg und Co an die Reihe kamen. Ersten Ruhm ernteten die Produkte bei den Weltausstellungen Mitte des 19. Jahrhunderts., neue Techniken wie das „Eishärteverfahren“ wurden erstmals bei Zwilling etabliert, was Maßstäbe im frühen 20. Jahrhundert setzte. So ist es nicht verwunderlich, dass die Marke heute weltbekannt ist und für Qualität echter Messer made in Germany steht.