Die Keyword Recherche: Das finden der richtigen Suchwörter

Keyword RechercheDie Analyse und Recherche der Suchwörter / Suchbegriffe / Schlüsselwörter (Keywords):

Eine Analyse und Recherche der Keywords (Suchwörter, Suchbegriffe und Schlüsselwörter) wird in Fachkreisen auch Keyword Recherche genannt und ist unabdingbare Grundlage für die SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung.

Hierfür wird nach Suchwörtern (Keywords), oder auch Schlüsselwörter genannt, gesucht, die sehr relevant im Hinblick auf den Inhalt (Content) der Internetpräsenz sind, um mehr Internetnutzer (Traffic) durch die Suchmaschinen zu gewinnen, einen höheren Umsatz zu erzielen bzw. eine höhere und steigende Konversionsrate zu generieren.

 

Mit Tools das richtige Keyword recherchieren

Für die Keyword Recherche gibt es verschiedene Recherche Tools, die eine genaue Statistik der Suchanfragen wiedergeben können. Auch die beliebte und bekannte Suchmaschine Google bietet mehrere Keyword Recherche Tools an wie zum Beispiel das Adwords Keyword Tool oder die genaue Statistikabfrage über Google Trends.

Bei der Recherche von Suchwörtern (Keywords) wird meist versucht die genaue Zielgruppe anzusprechen, die über das Anklicken der Suchergebnisse auf die eigene Internetpräsenz gelangen soll.

Nach einer intensiven Keyword Analyse und Auswertung der ausgesuchten, gezielten und umsatzgenerierenden Suchwörter (Targeted Keywords), werden diese für eine Inhaltsanpassung der Internetpräsenz (Onpage Optimierung) eingesetzt. Bei der Anpassung der Inhalte (Die SEO optimierte Content Erstellung) wird sich auf die gezielten Suchwörter (Targeted Keywords) konzentriert.

 

Hier einige Recherche Tools:

 

Ein interessantes Video zum Thema „Keyword Recherche“

In diesem YouTube-Video wird euch gezeigt wie man eine erfolgreiche Keyword Recherche ausführt und was dabei zu beachten gibt. Von der Recherche der Suchwörter / Keywords bis hin zur kompletten Umsetzung in der Optimierung für Suchmaschinen (Suchmaschinenoptimierung).

Onpage Optimierung: Title Tag optimieren

Title Tag optimierenGoogle zeigt in den Suchergebnissen (SERPs) immer einen Titel und eine Beschreibung der Webseite. Möchte man den Titel der Webseite individuell anpassen, sollte man einen Title Tag im Header einfügen.

Experten der Suchmaschinenoptimierung (SEO) raten zu einem Title Tag in der Länge bis zu 60 Buchstaben.

Title TagIst der Title Tag länger als 60 Buchstaben, so zeigt Google den Titel gekürzt, mit einem […] in den Suchergebnissen an.

Bei der Erstellung des Title Tags im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) sollte man darauf achten, dass der Titel der Webseite das entsprechende Keyword enthält, sehr aussagekräftig ist und den Suchenden dazu verleitet, in den Suchergebnissen auf deinen angezeigten Titel zu klicken, damit dieser auf deine Internetpräsenz gelangt.

Dies gilt auch für die jeweiligen Unterseiten der Internetrpäsenz.

 

Das gestalten der Title Tags

Mittlerweile ist das gestalten der Title Tags zum Trend geworden und es wird einem Webmaster immer wichtiger, noch auffälliger in den Ergebnissen der Suchmaschinen (SERPs) zu erscheinen.

Denn nur so erhöhen sich die Klickraten.

Jeder möchte aus der Menge herausstechen und den Suchenden auf seine Internetpräsenz holen.

Es gibt viele Möglichkeiten die Title Tags ausergewöhnlich darzustellen, jedoch hatte Google schon reagiert und es ist nicht mehr möglich bestimmte Zeichen im Title Tag einzufügen bzw. das es von Google so dargestellt wird.

 

Der Title Tag Trend

Wie schon bekannt, verwenden jetzt viele Suchmaschinenoptimierung Firmen aussergewöhnliche Title Tags Darstellungen.

Hier hab ihr ein paar UTF-8 Zeichen die im Moment sehr oft genutzt werden:

		!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_

		`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

Onpage Optimierung: W3C Link Check

W3C Link CheckEin W3C Link Check ist besonders wichtig und auch besonders zu empfehlen, da die Roboter (Robots) durch gebrochene Links sozusagen „zerstört“ werden.

Es gibt ein englisches SEO Sprichwort hierfür:

„Don’t kill the robots tru broken links“

Ebenfalls geht durch gebrochene Links, die Linkpower verloren und eine Internetpräsenz wird nicht gut in den Suchergebnissen platziert werden, jedenfalls nicht besser als die Konkurrenz, die so gut wie keine gebrochenen Links auf der Internetpräsenz aufweisen kann.

Die Roboter (Robots) bleiben, laut Gerüchten im Internet durch gebrochene Links bzw. falsch generierte Links stecken und dies hindert die Roboter (Robots) am erfolgreichen Indexieren (Crawling) der Internetpräsenz.

Es ist also zu empfehlen, wirklich auf jeder Unterseite und besonders der Startseite (Landing Page) einen W3C Check der internen Links durchzuführen.

 

Das optimale Online Tool findet man hier:

Wohntrend: Designboden

Wohntrend: Designboden Sich den Hauch des Besonderen nach Hause zu holen – das ist heutzutage auch eine Frage des Bodens: Der Designboden hält Einzug in Eigenheime, aber auch Mietwohnungen.

Schnödes Parkett oder langweiliges Laminat war gestern, heute darf es ruhig einmal ein wenig mehr sein, ein wenig extravaganter, ein wenig individueller. Doch wirkliche Schmuckstücke sind trotz des Megatrends nicht immer leicht zu finden. Nicht überall, wo Designboden draufsteht ist auch Design drin.

Worauf also kommt es an, bei der Wahl von elegantem Boden fernab des Mainstreams?

Die Einrichtung des eigenen Zuhauses ist schon von jeher Ausdruck von persönlichem Geschmack, von Persönlichkeit und Stil(-empfinden). Möbel, Lampen und Leuchten, die Wandgestaltung mit Tapeten, Farben und Bordüren – all das taugt, um ganz eigene Akzente zu setzen. Lange Zeit in diesem Kontext zu Unrecht außer Acht gelassen: der Bodenbelag.

 

 

Bodenbelag: Vom Schattendasein ins Zentrum des Interesses

In Mietwohnungen ist er ganz einfach da, man behält meist das, was man bekommt und verziert Fliesen, Laminat oder Parkett höchstens einmal mit einem schmucken Teppich.

Der Boden wird doch ohnehin mit Füßen getreten, warum also hier einen großen Aufwand betreiben? Hauptsache, er ist pflegeleicht und hält was aus – steht oft der praktisch-funktionale Aspekt im Vordergrund.

Im Eigenheim sieht es da schon anders aus: Dank Gestaltungsfreiheit stehen einem hier im Grunde alle Türen – oder besser gesagt: alle Bodenbeläge – offen. Gerade, weil man aus dem eigens gekauften Haus oder der gerade erworbenen Eigentumswohnung sicherlich nicht nach ein, zwei oder drei Jahren wieder auszieht, gilt es, gut zu überlegen! Und da bietet es sich geradezu an, das „heiße Eisen“ Boden verlegen einmal anzugehen. Dennoch scheuen auch hier viele Eigentümer, die vermeintliche Mehrarbeit, wo doch Renovieren und andere Schönheitsreparaturen schon genug Aufwand bedeuten. Auch das zusätzliche Budget für einen neuen Boden spielt eine Rolle – vor allem Designböden assoziiert man da unweigerlich mit eher höheren Preisen.

So fristen die Bodenbeläge im Bewusstsein vieler Menschen scheinbar ein Schattendasein.

 

Individueller Designboden statt herkömmliche Lösungen

Doch das ändert sich aktuell gründlich: Wo es einst noch hieß „Laminat ist doch gleich Laminat“ und jedes Parkett sieht doch ohnehin gleich aus, werden heute Böden exakt auf die Einrichtung abgestimmt – und auf individuelle Vorlieben.

Vinyl, Fliese oder Holz – das ist manchmal fast eine Glaubensfrage, an der sich die Gemüter erhitzen. Da geht es plötzlich um Dinge wie Trittschall oder Belagstärken, da wird über Akzentstreifen und Sockelleisten heiß debattiert – und erst recht über die verschiedenen Dekore.

Ein einziger Bodenbelag, der sich durch die ganze Wohnung zieht?

Das war einmal! Heute ist jeder Raum auch „untenrum“ anders und ganz auf die jeweiligen Anforderungen ausgerichtet. Klar: ein Küchenboden stellt andere Anforderungen als Böden in Schaf- oder Wohnräumen.

 

Und jenseits der praktischen Voraussetzungen geht es immer mehr um eines: Optik und Design.

Der Vielzahl der Dekore sind heutzutage keine Grenzen gesetzt, wie der Blick ins Internet, in den stationären Fachhandel oder in Baumärkte eindrucksvoll zeigt. Designböden werden großspurig von fast allen Anbietern und Herstellern beworben.

 

Doch wirkliches Design?

Das ist meist Fehlanzeige. Es dominieren Holzdekore in den verschiedenen Holzarten, wie Eiche, Buche oder Ahorn. Wer Außergewöhnliches sucht, muss meist lange suchen. Nur wenige Anbieter, wie z.B. Barth & Co mit ihrer speziell entwickelten „Bodencouture“, gehen den Weg, wirklich ungewöhnlichen Designboden jenseits von Holz zu kreieren.

Die klassische Landhausdiele hingegen hat ausgedient.

 

Vor der Entscheidung (und Verlegung) sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Welches Material ist ideal für einen Designboden?

    • Klar: Designböden kommen als Parkett, als Laminat oder auch aus Vinyl daher. Doch es hat sich herauskristallisiert, dass vor allem bei Vinylböden viel mit verschiedenen Designs und Optiken experimentiert wird. Parkett/Laminat verbindet man nach wie vor allem mit Holzdekoren. Bei Vinyl ist die Bandbreite deutlich größer. Nicht umsonst beruht die bereits erwähnte „Bodencouture“ auch auf Vinylboden / PVC.
  • Wie wirkt der Designboden im Raum?

    • In Hochglanzprospekten, im Internet oder auch vor Ort mit der einzelnen Planke kann ein Bodenbelag deutlich anders aussehen als später im Raum und auf größeren Flächen. Das kann man natürlich im Vorhinein nur bedingt „simulieren“ und testen, dennoch sollte man den Gedanken im Hinterkopf behalten. Die flächige Verlegung entwickelt stets ein Gesamtbild – und dieses interagiert mit Wänden, Wandfarben, Möbeln und der Einrichtung. (https://www.perspektive-mittelstand.de/Barth-Co-Bodencouture-Vinylboden-Vinylboden-Korschenbroich…)
  • Gibt es auch schöne UND funktionale Böden?

    • Gerade bei Designböden von heute muss man sich nicht mehr zwischen edler Optik und anspruchsvoller Funktionalität entscheiden. Vor allem, wenn Vinyl / PVC das Material der Wahl ist, gehen mit Eleganz auch die guten Eigenschaften von hoher Strapazier- und Widerstandsfähigkeit, Wasserfestigkeit, von (Fuß-) Wärme und besten Pflegemöglichkeiten sowie der Kompatibilität mit Fußbodenheizungen einher.
  • Sind Designböden schwieriger zu verlegen?

    • Auch dies ist eher zu verneinen. Zwar sind Muster und Designs, wenn sie am Ende ein stimmiges Gesamtbild ergeben sollen, immer eine gewisse Herausforderung. Doch ansonsten werden diese Böden inzwischen auch kinderleicht mittels Klicksystem (zum Beispiel Klickvinyl) verlegt. Eine Arbeit, für die es in den meisten Fällen nicht einmal des Bodenprofis bedarf.

Fazit: Der Boden ist heute eines der Elemente in Haus und Wohnung mit dem größten Gestaltungspotenzial.

Herkömmliches 0815-Parkett aus Eiche oder Standard-Laminat in Buche „von der Stange“ gehören dabei der Vergangenheit an.

Mit zum Beispiel Vinyl als Material werden Böden hochgradig individualisiert – und zu echtem Designboden.

Onpage Optimierung: Externe Verlinkung

Externe VerlinkungEine externe Verlinkung kann eure Internetpräsenz in den SERPs auch weit in die Höhe schießen, muss aber nicht.

Google liebt externe Verlinkungen, jedoch sollte man stets aufpassen, wohin man verlinkt. Wichtig ist hierfür, dass der Inhalt (Content) auf den deine Internetpräsenz verweist, einen themenbezogenen Inhalt (Related Content) aufweist. Dies kann in vielen Fällen eine sehr gute Platzierung in den SERPs bringen.

Es ist auch durchaus möglich, einen externen Link mit einen Nofollow Attribut zu kennzeichnen, dies hat keinerlei negative Auswirkungen auf die Position in den SERPs.

Es wird auch geraten, bei einer externen Verlinkung zu Webseiten, die man nicht kennt bzw. nicht vertraut, einen Nofollow Attribut zu verwenden.

Zwar können die Roboter der Suchmaschinen (Robots) den Nofollow Link nicht folgen, aber es ist immerhin wichtig das es überhaupt eine Verlinkung im Inhalt (Content) stattfindet, egal ob extern oder intern, ob Dofollow oder Nofollow.

Besonders gut ist es, wenn das gezielte Suchwort (Targeted Keyword) im Linktext zu finden ist und ggf. bei Dofollow die Robots zum themenbezogenen Inhalt (Related Content) führt.

 

Zu viele externe Links verhindern einen PR Update

SeoBunny hat inzwischen, seitdem es diesen SEO Blog gibt, zwei wichtige PR Updates von Google sozusagen versäumt, denn ich hatte einen großen Fehler gemacht: Da eigentlich überwiegend Web 2.0 Seiten mit einem hohen PR zu https://seobunny.de verlinken und meine Domain eigentlich einen Pagerank vererbt kriegen sollten. Aber der sogenannte Link Juice floss einfach an meiner Domain vorbei und schuld war die zu starke externe Verlinkung zu anderen manch nicht themenrelevanten Webseiten.

Ich habe mich jedoch darum gekümmert und komplett alle externen Links aus meiner Landing Page bzw. Startseite rausgenommen.

Ich hoffe, dass ich beim nächsten PR Update einen höheren PageRank von Google bekomme, denn ein SEO Blog sieht nicht nur mit viel Traffic und einem schicken Blog Template gut aus, sondern sollte auch einen hohen PageRank haben.

Das interessiert zwar Menschen, die sich mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) nicht befassen, überhaupt nicht die Bohne, aber macht bei Menschen die sich damit auskennen und befassen, einen netten und interessanten Eindruck. Vor allem für Spammer… da mein SEO Blog ja DoFollow ist.

Es ist also zu empfehlen, dass man eine interne oder externe Verlinkung im Inhalt (Content) anwendet.

Algorithmus

  • AlgorithmusWas hüten Google & Co wie einen Schatz?
  • Woran tüfteln die Suchmaschinenbetreiber mit hunderten klugen Köpfen Tag für Tag, um Suchergebnisse zu verbessern und den Usern wirklich relevante und hochwertige Webseiten sowie Online-Shops zu bieten?
  • Was beinhaltet in etwa 200 (!) Kriterien, die allesamt unterschiedlich gewichtet sind?

Die Antwort: Der Algorithmus, ein ausdifferenziertes, mathematisches Konstrukt.

Das Grundprinzip: Der Algorithmus ordnet in den Suchmaschinen des Internets die indexierten Seiten je nach Suchanfrage des Nutzers.

 

Welche Suchergebnisse werden angezeigt?

Selbst Experten können nicht exakt sagen, welche Faktoren mit welcher Relevanz einfließen.

Erschwerend hinzu kommt, dass die Algorithmen niemals statisch, sondern einer ständigen Änderung, ja einer ständigen Optimierung unterworfen sind.

Dies hat gleich mehrere Gründe: Auf der einen Seite versucht gerade Marktführer Google immer wieder die Vorzeichen seines Algorithmus zu verbessern, mit dem ultimativen Ziel, die Suche und die Suchergebnisse (SERPS) für User auf der ganzen Welt bestmöglich zu gestalten.

Auf der anderen Seite steht aber auch Versuch, Missbrauch und unlauteres Spamming zu verhindern, sei es auf der Webseite durch unerlaubte Techniken entgegen der Google-Richtlinien, sei es durch manipulierte oder gekaufte Links.

Welche konkreten Signale einer Webseite für den Algorithmus eine Rolle spielen, darüber wurde schon viel geschrieben: Unzweifelhaft bedeutend scheinen demnach das Alter einer Domain, die URL- und die HTML-Struktur, die interne Linkdichte, On-Page-Faktoren und Meta-Tags, die Themenrelevanz sowie natürlich Unique Content, die Quantität und Qualität der Backlinks (Off-Page) und vieles, vieles mehr.

Der Algorithmus ändert sich kontinuierlich, manchmal aber stärker und tiefgreifender als in anderen Zeiten: Dann spricht man von großen Updates. Nicht zuletzt das sogenannte Panda-Update oder das Penguin Update sorgten 2012 und 2013 für Wirbel – in den Suchergebnissen, aber auch in zahlreichen Agenturen, die sich auf den Bereich der Suchmaschinenoptimierung spezialisiert haben.

Wo die SERPs sich neu sortieren, gibt es naturgemäß immer Gewinner und Verlierer unter Webmastern und SEOs, unter Webseiten und Online-Shops.

Es wäre vermessen zu behaupten, dass die Suchmaschinenoptimierung (SEO) den Google Algorithmus irgendwann vollends entschlüsseln wird. Doch die Branche hat sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele der Faktoren zu antizipieren und auf diesem Wege Webseiten optimal an die Erfordernisse modernen Suchens und Findens in Suchmaschinen anzupassen

Zukünftig ist es ebenfalls anzunehmen, dass noch weitere und grundlegend andere Faktoren wirksam werden: So ist zum Beispiel bereits jetzt ein Trend hin zu sozialen Signalen (Social Signals) aus Netzwerken wie Google+, Facebook oder Twitter zu beobachten, die in den Algorithmus ebenso einfließen wie die zunehmende Personalisierung, Stichwort: Autoren-Trust / Author Rank.

Fliesen in besonderer Optik

Ob Holz, Stein- oder Betonoptik: Mit modernen Designs machen Fliesen das Heim heute so wohnlich wie nie. Denn die Zeiten vom kühlen und altbackenen Fliesenimage sind schon lange vorbei.

Selbst bei stark beanspruchten Flächen, wie Küche, Diele oder Bad, muss man keine Kompromisse mehr in Sachen Ästhetik eingehen. Mit innovativen Fertigungstechniken lassen sich fast alle Dekore umsetzen. Welche Fliesen sollte man am besten kaufen?

Wir stellen Ihnen die drei beliebtesten Fliesenarten vor die Sie auch in fast jeder Fliesenausstellung finden können…

 

Holzfliesen statt echtes Holz

Fliesen in Holzoptik vereinen das wohnliche Gefühl von Holz mit den pflegeleichten und strapazierfähigen Vorteilen von Keramik. Dabei sehen sie den Holzdielen und Parkettböden inklusive Maserung zum Verwechseln ähnlich.

Bodenfliesen in Holzoptik sind im Dielen- oder Stäbchen-Look, mit Fischgrätmuster und auch im Edelholz-Design wie Walnuss, Mahagoni oder Buchsbaum erhältlich. Neben den zahlreichen Designs hat man auch bei der Größe viele Auswahlmöglichkeiten. Diese richtet sich bei der Bodenfliese häufig an den klassischen Holzböden-Maßen.

Noch ein Grund Holzfliesen zu verlegen: Im Vergleich zu Parkett sind Holzfliesen aus robustem Feinsteinzeug resistenter gegenüber Kratzern und extrem leicht zu reinigen – ohne bei längerem Wasserkontakt aufzuquellen. Sie sind daher auch sehr gut für Küche und Badezimmer als auch für den Außenbereich wie Garten, Terrasse oder Balkon, geeignet.

 

Natürlicher Look mit Steinfliesen

Bodenfliesen und Wandfliesen in Steinoptik liegen absolut im Trend und sorgen für ein natürliches Ambiente im eigenen Heim.

Das Bad wird so zur Wohlfühloase, in Wohnzimmer oder Küche setzen sie luxuriöse und moderne Akzente und verleihen einen ganz besonderen Charme. Vor allem auf Balkonen und Terrassen werden Fliesen in Natursteinoptik gerne verlegt. Aber nicht nur die Einsatzmöglichkeiten der Fliese sind vielfältig. Ob Granit, Marmor, Schiefer oder Kalkstein: dem individuellen Bodenbelag oder Wandverkleidung sind durch die vielen verschiedenen Ausführungen und Farben in grau und beige Tönen keine Grenzen gesetzt. Dabei sehen die Naturstein Nachbildungen, die Fachhändler für Naturstein-, Holz-, Beton-, Boden- und Wandfliesen heute im Sortiment haben, täuschend echt aus.

Selbst Experten können sie auf den ersten Blick nicht mehr vom Original unterscheiden. Denn sie weisen alle markanten optischen Eigenschaften beliebter Natursteine auf.

Für eine Beratung, finden Sie hier einen Kontaktmöglichkeit.

 

Designtrend: Fliesen in Betonoptik

Für alle, die lieber puristisch wohnen und klare Linien bevorzugen, sind moderne Betonfliesen genau das Richtige. Früher kannte man Beton vor allem aus Fabrik- und Bürogebäuden, heute verleihen Betonfliesen jedem Raum einen urbanen Loft-Charakter.

Das Farbspektrum reicht von unzähligen Grauabstufungen, über beige Nuancen bis zu Schlamm- und Erdfarben. Genauso vielseitig ist die Auswahl der Oberflächenstruktur. Sie kann glatt, leicht strukturiert, rauh oder anpoliert für einen feinen Glanz sein. Durch die Vielfalt an Farben und Oberflächen passen sie zu jedem Wohnkonzept – vom Industrie- oder Landhausstil bis zum gekonnten Stilbruch in einem Altbau.

Ob Boden- oder Wandfliesen: Große Formate kommen der Betonoptik am nächsten und machen Küche, Wohnzimmer oder Badezimmer optisch größer.

Darüber hinaus sind Betonfliesen die ideale Basis, um Bilder, Möbel und Kunstwerke imposant in Szene zu setzen, diese werden meist in Ausstellungen für Fliesen auch präsentiert.

Holzfliesen, Steinfliesen oder Betonfliesen: Die Auswahl ist groß und die Möglichkeiten im eigenen Zuhause neue Akzente zu setzen noch größer. Welche Stilrichtung am besten passt, ob als Wandverkleidung, Bodenbelag oder optisches Highlight und welche Beschaffenheit der Fliese man wählen sollte, kann man am Besten im Fachhandel erfragen.

Alles in allem sind Fliesen eine sehr gute und pflegeleichte Alternative zu Holz, Naturstein und Co. und gefragter denn je.

Offpage Optimierung: Backlinks durch Blogs und Web 2.0

Blog BacklinksEine der beliebtesten Methoden ist es, Backlinks durch Blogs und Web 2.0 Webseiten zu erstellen, welche in einem Blog Artikel wiederzufinden sind und für die Suchmaschinen wie zum Beispiel Google eine Empfehlung wiedergeben.

Diese Blog-Artikel sollte man wie Gastartikel, Presseartikel sowie Pressemitteilungen mittels einer Verlinkung und in einer richtigen Linkstruktur miteinander verbinden.

Das Besondere daran ist, dass man im Internet kostenlos Blogs erstellen kann, denn im Internet gibt es eine unzählige Anzahl von Blog Hostern bzw. Free Blogs.

Man könnte sozusagen in der Suchmaschine Google nach „Free Blog Hosting“ suchen oder man erspart sich die Zeit und verwendet folgende…

 

Free Blogs Liste:

LiveJournal.com
alivedirectory.com
dakotablogs.com
JorunalFen.net
livejournal.com
johndoe.org
blogonfly.com
ebzzo.com
wikyblog.com
BusyThumbs.com
weblogalot.com
bloggerteam.com/login.php
Yahoo360
thumblogger.com
blogstudio.com
Trippert.com
manhattanservice.com
jeeran.com/blogs
outblogger.com
bravesites.com
my-journal.com
wallinside.com
avblog.userplane.com
monkee.biz
wix.com
blogger.com/
deardiary.net
blog.allyouwant.cn
pitas.com
Hubpages.com
Freevlog
ourstory.com
geocities.yahoo.com
Blogsome.com
blogsearchengine.com
Blogr.com
Weebly.com
blogdog.com
thefreesite.com/Free_Blog_Resources
blogpod.com
weblog.com
blog-city.com
salon.com/blog
zeroblogs.com
inube.com
blogger.com
maktoobblog.com
easyjournal.com
my.opera.com/community
Multiply.com
tumblr.com
journalhub.com
reger.com
floost.com
planet-travels.com
clearblogs.com
greatestjournal.com
xanga.com
seo-blog.org
peopleconnection.aol.com/blogs
Zoomshare.com
buddypress.org
supersized.org
3ebooks.com
iseekblog.com
writetomyblog.com
blognow.com.au
dragid.com
snap.com
blogmemes.net
Freevlog.org
opendiary.com
blogbud.com
findory.com
blogflux.com
BlogLadder.com
blogtv.com
blog.360.yahoo.com
home.live.com/?mkt=en-us
zorpia.com
BlogCheese.com
alkablog.com
flixya.com/blogs
getjealous.com
blogiversity.org
infobarrel.com
livelogcity.com
SoulCast.com
journalhome.com
hosting365.com
myitblog.com
WindowsLiveSpaces
pub43.bravenet.com
memebot.com
motime.com
squarespace.com
perfectfreewebhosting.com
soulcast.com
avatale.com
ebloggy.com
blogabond.com
filefront.com
shoutpost.com
wikispaces.com
newsvine.com
blogit.com/Blogs
tooum.com
mytypes.com
mindsay.com
knowwizard.com
myspace.com
boingboing.net
Blogetery.com
blogyx.com
Netcipia.com
blog.ca
Blogster.com
blogbeee.com
blogster.com
blog.com
Blogger.com
thoughts.com
blogadr.com
freevlog.org
today.com
jaoblogs.com
bloghi.com
weblogger.com
Squarespace.com
peopleconnection.aol.com
blogghost.net
20six.co.uk
loudblog.com
bloty.com
freewebs.com
edublogs.org
Bravenet.com
botablog.com
squidoo.com
Xanco.com
ziki.com
weblog.ro
blogtastic.com
Tooum.com
hyperblogs.net
bloglisting.net
bloki.com
blogsboom.com
jeeran.comblogs
webstarts.com
phlog.net
digitalexpressions.nu
tennerblog.com
my-diary.org
homestead.com
blogharbor.com
Xanga.com
journalfiend.com
lonelymind.com
blogeasy.com
angelfire.lycos.com
xlogz.com
blogrankings.com
9rules.com
inknoise.com
blogit.com/Blogs
bravejournal.com
wordpress.com
Edublogs.com
weblogger.com
wordcountjournal.com
Journalfen.net
GreatestJournal.com
eblogger.com
egoweblog.com
Blog.com
speedytown.com
bloghoster.net
www2.globbo.org
Soulcast.com
beanrocket.com
blogtext.org
blogcityusa.com
blogspirit.com/en
thespoke.net
blogetery.com
weblogs.us
twoday.net
webnode.com
blogspex.com
jaiku.com
Typepad.com
diaryland.com
conservablogs.com
blogomonster.com
myblog.net
shinyblogs.com
ClearBlogs.com
OpenDiary.com
BlogYx.com
skyrock.com
blogisme.com
bloxster.net
bloggar.cjb.net
talkingforest.com
Bloki.com
Blogabond.com
viddyou.com
okayblog.net
blog.co.uk
deadjournal.com
blogs-collection.com
nowblogging.net
bahraichblogs.com
livelyblog.com
sosblogs.com
fotopages.com
blogslive.net
etribes.com
upsaid.com
blogcarnival.com
blogher.org
newblog.com
bloghub.com
blogs.botw.org
zoomshare.com
myblogvoice.com
tblog.com
Etribes.com
BlogRox.com
blogs.xanco.com
OperaCommunity
theblog.cc
blogupper.com
Ufem.com
salon.comblogs
blogema.org
globenotes.com
https://tumblr.com
insanejournal.com
ShoutPost.com
alivedirectory.com/Blog-Directory
blogspirit.com/en/index.php
posterous.com
vox.com
webcamfreeblog.com
Blogs.rediff.com
portal.eatonweb.com
reger.com/about/index.log
thingamablog.sourceforge.net
kmax.wsbloglinks.htm
blogates.com
blogs.skaffe.com
pagebuildr.com
InsaneJournal.com
blogthing.com
blogr.com
asdfhost.com
openserving.com
blloggs.com
blogsome.com
textamerica.com
atom5.com
danchan.com/weblog
enexpress.net
BlogSpirit.com
blogcheese.com
blogdire.com
bravenet.com
free-blog-site.com
blogmyway.org
blogladder.com
zefrank.com
avblog.userplane.com/message.cfm
WordCountJournal.com
theblogs.net
antville.org
lsblogs.com
tabulas.com
members.freewebs.com
snapvine.com/blog
2pt.net
weebly.com
blurty.com
blinkweb.com
blog.travelpod.com
webpronews.com
iuplog.com
21publish.com
aeonity.com
bloghi.com
blogtopsites.com
mydeardiary.com
blogsavy.com
terapad.com
Tumblr.com
blogdirectory.net
blogmole.com
newsisfree.com
blogrox.com
blogger.de
blogdrive.com
blog-dir.blogspot.com
blogsarena.com
myhappyblog.com
rememory.com
journalfen.net
WordPress.com
blogowogo.com
Vox.com
crablog.com
Terapad.com
doteasy.com

 

Was man beim Blog Artikel schreiben beachten sollte

Bei der Text Erstellung eines Blog Artikels sollte man auf Folgendes achten, damit der eingehende Link (Backlink), welcher sich im Blog Artikel befindet, eine hohe Qualität hat:

 

Was man nach der Blog Artikel Veröffentlichung tun musst

Hat man den Blog Artikel veröffentlicht, ist es zu empfehlen, folgende Vorgehensweisen durchzuführen, damit der im Text aufzufindende Link, welcher ein eingehender Link (Backlink) ist und eine Empfehlung darstellt, schnellstmöglich von den Robots der Suchmaschinen gefunden und indexiert werden:

 

Einen noch stärkeren Backlink erzeugen durch richtiges Linkbuilding bzw. Linkaufbau

Artikel, Gastartikel, Presseartikel und Pressemitteilung, die einen eingehenden Link (Backlink) wiedergeben, können einem enorm in den Suchergebissen der Suchmaschinen (SERPs) hochschießen.

Es ist nur abhängig wie man die Artikel miteinander verlinkt und in was für einem Zeitabständ diese veröffentlicht werden.

 

Ein Onpage optimierter und aktiver Blog gibt einen qualitätsvolleren Backlink

Blogs, die für die Suchmaschinen Onpage optimiert sind, werden einen Backlink mit mehr Qualität wiedergeben im Gegensatz zu nicht Onpage-optimierten Blogs.

Eine Onpage Optimierung für jeden einzelnen Blog ist besonders zu empfehlen.

Auch aktive Blogs können einen besseren Backlink wiedergeben als stand-alone Blogs.

Falls du nicht weißt, wie man richtig Onpage-optimiert findest hier den richtigen Artikel:

Offpage Optimierung: Das Erstellen von Backlinks

BacklinksDas Erstellen von Backlinks ist einer der wichtigsten Elemente bei der Offpage Optimierung und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Ohne Backlinks wird die Internetpräsenz keine gute Platzierung (Ranking) in den SERPs bekommen, da Google zum größtenteils sich nach der Anzahl, Reputation und Qualität der Backlinks richtet, um deine Internetpräsenz dann dementsprechend zu bewerten.

Google und Co sehen Backlinks als Empfehlungen von anderen Webseiten zu deiner Internetpräsenz.

 

Hierfür gibt es eine einfache Backlink-Regel:

„Umso mehr Backlinks die eigene Internetpräsenz bekommt, desto stärker wird die empfohlene Internetpräsenz an Wichtigkeit gewinnen und somit in den Suchergebnissen höher steigen.“

Aber die reine Masse an Backlinks macht heutzutage kaum noch etwas aus, sondern die Qualität. Unter qualitätsvollen Backlinks versteht Google wohl die Reputation, den Seitenwert (auch PageRank genannt), das Vertrauen und die Autorität der eingehenden Links der Webseiten, auf denen sich ein Backlink zu deiner Internetpräsenz befindet.

 

Backlinks richtig erstellen

Wichtig ist bei der Offpage Optimierung und dem Erstellen von Backlinks das Setzen von Anchortext Backlinks.

Man wird mehr Erfolg bei der Platzierung (Ranking) in den SERPs bekommen, wenn nicht nur normale URL Backlinks erstellt wurden, sondern Anchortext Backlinks.

 

So sieht ein ganz normaler HTML Link Code aus:

<a href=“https://www.deine-seite.de/“>https://www.deine-seite.de/</a>

 

Hier ein Beispiel wie ein seo-optimierter Anchortext Backlink aussehen muss:

<a href=“https://www.deine-seite.de/“ Title=“Keyword“>Keyword</a>

 

Wichtig ist hierbei, dass ein Titel Attribut im HTML Link Code vorhanden ist, damit die Roboter der Suchmaschinen (Robots) den Link besser zuordnen können. Es ist ratsam, anstatt einfache Linktitel lieber Suchwörter-bezogene (Related Keywords) Linktitel zu verwenden, denn das Wort „Hier klicken“ oder „Mehr erfahren„, was viele Webmaster anwenden, kann ein Roboter von Google nicht genau zuordnen.

Wird man jede Menge eingehende Links (Backlinks) von verschiedenen Webseiten, die jeweils andere IP Adressen aufweisen können, bekommen, wird hierbei geraten, möglichst viele Anchortext Backlinks zu gewinnen.

Wird man zum Beispiel ganz viele Backlinks bekommen mit dem Linktitel „Hier klicken„, so wird die gezielte Domain bzw. Internetpräsenz unter diesem Wort in den SERPs höher steigen und eine bessere Platzierung (Ranking) bekommen. Möchte man also unter zum Beispiel dem Wort „Suchmaschinenoptimierung (SEO)“ in den SERPs weit vorne platziert sein, sollte man sich bemühen viele eingehende Links (Backlinks) mit dem Linktitel „Suchmaschinenoptimierung (SEO)„, statt die einfache URL oder einen nicht aussagekräftigen Titel, zu generieren.

 

Vorsicht bei einer übersteigerten Anzahl von Backlinks in einem kurzem Zeitraum

Google & Co überwachen die Anzahl der eingehenden Links (Backlinks) von Webseiten im Internet, die einen Allow Code in der Robots.txt haben bzw. für die Suchmaschinen sichtbar sind, indexiert werden können um in den Suchergebnissen gelistet zu werden.

 

Mit Black Hat SEO Backlinks erschleichen

Wird man mittels Black Hat SEO Tools oder Methoden eine übertriebene Anzahl von eingehenden Links (Backlinks) in einem kurzem Zeitraum generieren, so werden Suchmaschinen, wie zum Beispiel Google, dies als Spam einschätzen und ggf. Maßnahmen ergreifen. Dies kann sich sehr negativ auf die Platzierung (Ranking) in den SERPs oder eine zuordnung in die Google Sandbox auswirken.

  • Black Hat SEO Service für Geld nur wegen Backlinks?
  • Es gibt viele SEOs die einen ScrapeBox Blast oder einen Xrumer Blast für Geld anbieten. Aber lohnt sich so etwas?

Da wie soeben schon erwähnt, Kommentar Backlinks auf Web 2.0 Seiten wie Blogs generiert werden, die viele externe Links haben. Aber die Masse macht es aus… denn wenn man auf unzähligen Blogs einen Backlink im Kommentarbereich generieren, macht die Masse bzw. die Anzahl der Backlinks es wieder gut.

Es ist also folgendes zu beachten, um Backlinks zu generieren, die auch Qualität haben:

  • Auf der Plattform wo der Backlink platziert wird, dürfen nicht zu viele externe Links sein.
  • Die Plattform selbst sollte Onpage SEO-technisch gut optimiert sein
  • Die Autorität der Domain: Umso länger die Domain schon existiert, desto besser ist es
  • Die Plattform selbst hat einen hohen PR, muss aber nicht sein
  • Die Startseite bzw. Landing Page hat einen hohen PR (muss aber ebenfalls nicht sein)
  • Die Plattform ist sauber und nicht in einer Bad Neighbourhood verwickelt
  • Die Plattform enthält keine Adult Wörter wie z.B. P*orn, V*iagra, Warez etc.

 

Und wenn die Plattform die folgende Elemente aufweist, dann es ist umso besser einen Backlink dort erstellt zu haben:

  • Die Domain bzw. Plattform bekommt selbst viele eingehende Links, womit die Google Robots zu der Plattform weitergeleitet werden und deinen platzierten Backlink zügig wahrnehmen und indexieren
  • Das Keyword, welches für dich sehr relevant ist, ist in den H1, H2 und H3 Title Tags vorhanden
  • Externe Links, ob NoFollow oder DoFollow, enthalten das Keyword
  • Die Keyworddichte ist gut, übersteigt nicht die angemessenen Prozentwerten, sprich: die Plattform wird nicht als Spamseite gesehen
  • Es sind Alt Tags für Bilder vorhanden, die das Keyword enthalten
  • und noch viele weitere Faktoren, aber die sind nicht so wichtig… .

Die Google Sandbox

Google SandboxGoogle wertet solche Webseiten automatisch ab und setzen Spammer (Leute die auf unfreundliche Art und in übertriebener Weise Backlinks generieren) in die Google Sandbox.

Eine Sandbox von Google ist eine Art Quarantäne, in die Webseiten gelangen, die spammige Methoden angewendet haben und ein unnatürliches Erstellen von Backlinks absolvierten.

Die gegebene Maßnahme wird eine vorübergehende De-Indexierung in den Suchergebnissen sein, was man auch unter Google Penalty versteht. Wenn man einmal in die Google Sandbox gelangt ist, ist es meist schwer nach einer kurzen Zeit dort wieder rauszukommen.

Google vergibt aber gerne und gibt jeden Webseitenbetreiber die Chance, wieder in den Suchergebnissen gelistet zu werden.

Wenn man alle Google Richtlinen befolgt, kommt man spätestens nach 6 Monaten wieder aus der Google Sandbox heraus.

 

Google Sandbox Tipps:

Hat man, wegen zu schnellem und zu vielem Erstellen von eingehenden Links (Backlinks) auf die eigene Internetpräsenz, sich ein Penalty von Google eingefangen, so gibt es eine Methode, wie man schnell wieder aus der Google Sandbox herauskommt.

Es wird hierfür dringend empfohlen, dass man nicht ruckartig mit den Erstellen von eingehenden Links (Backlinks) aufhört, sondern das Tempo erhöht. Natürlich landete ich selbst auch öfters mal in der Google Sandbox, jedoch habe ich stets weiter eingehende Links (Backlinks) generiert, die Hoffnung nicht aufgegeben und schon nach einigen Wochen (meist 2-4 Wochen) war die gezielte URL wieder in den SERPs zu finden.

Würde man, nachdem einem aufgefallen ist, dass man in der Google Sandbox liegt, ruckartig aufhören, so geht die Suchmaschine Google umso mehr davon aus, dass Black Hat SEO mittels vollautomatischer SEO Tools betrieben wurde. Man sollte so natürlich wirken wie möglich und deshalb sollte man niemals ruckartig aufhören!

Ist eine Webseite bzw. Domain sehr populär, wird diese natürlich von vielen anderen Webseiten empfohlen, auch in dieser Hinsicht hat man keine Kontrolle wenn in einem kurzem Zeitraum unzählige eingehende Links (Backlinks) bekommt.

Wenn man Glück hat, rutscht man aufgrund zu vieler eingehender Links (Backlinks) in den Platzierungen (Ranking) der Suchergebnisse nach hinten, aber nach ein paar Wochen wird man sich wundern, wie positiv sich die Platzierung auf einmal verbessert hat.

 

Ein guter Backlink Mix ist für Google Gang und Gäbe!

Wichtig ist, dass man Keyword Backlinks bekommt, diese dürfen aber nicht nur ein Keyword besitzen, denn dies wirkt ebenfalls unnatürlich für die Suchmaschine Google und deshalb sollte man nicht nur 1 Wort Keywords, sondern auch 2 Wort und URL Backlinks erstellen.

Auch Image-Links mit einem Keyword im Alt Attribut sind eine sehr gute Empfehlung für Google und deshalb sollte man nicht nur Ankertext Links (Anchortext Backlinks) erstellen, sondern auch verlinkte Bilder, die zur eigenen Internetpräsenz führen.

Wie bereits erwähnt ist das Erstellen der Backlinks eines der Hauptelemente bei der Offpage Optimierung.

 

Nochmals kurz zum Verständnis:

Nicht die Masse an Backlinks bringt einen höher in den Suchergebnissen der Suchmaschinen (SERPs), sondern die Qualität.

Umso schneller und oberflächlicher die eingehende Link (Backlink) Erstellung ist, desto mehr wird sie ebenfalls an Qualität verlieren.

Wichtigste Regel bei der Backlink Erstellung ist die Natürlichkeit gegenüber der Major Suchmaschine Google – vielleicht auch allgemein das wichtigste Kriterium der Suchmaschinenoptimierung (SEO) überhaupt.